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Seit dem Wechsel von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool im Sommer 2025 ist die Karriere von Jeremie Frimpong ins Stocken geraten. Der 25-Jährige kann sich bei den Reds nicht nachhaltig durchsetzen und erwägt nun laut dem bekannten arabischen Portal ‚winwin‘ einen Wechsel in die Saudi Pro League. Der pfeilschnelle Schienenspieler sei demnach offen für einen Abgang aus Liverpool und bereit, Gespräche mit Al Hilal über einen möglichen Wechsel im Januar zu führen.
Der 15-fache niederländische Nationalspieler sei von Vermittlern beim Wüstenklub angeboten worden, was „die Tür für einen überraschenden Transfer des Spielers öffnen könnte“. Bis 2030 steht Frimpong noch in Liverpool unter Vertrag. Gegenwärtig sind jedoch Leihspieler Ronald Araújo (27) und Conor Bradley (23) in der Hierarchie an ihm vorbeigezogen. Araújo hat dem Vernehmen nach gute Chancen auf eine Festverpflichtung, dazu sind Malo Gusto (23) und Josh Acheampong (20) vom FC Chelsea als möglicher Frimpong-Ersatz im Gespräch.
Die knappe 0:1-Niederlage gegen den VfB Stuttgart war offenbar am gestrigen Samstagabend nicht das, was Torjäger Niclas Füllkrug am meisten wurmte. Der 33-Jährige, dem zum ersten Mal seit sieben Ligaspielen kein Tor gelang, stellte sich nach der Partie den Fragen des ‚ZDF‘. Dass Reporter Florian Zschiedrich jedoch mehr über die Nationalmannschaft als über das zurückliegende Spiel sprechen wollte, passte dem Werder-Angreifer gar nicht.
„Das interessiert mich gerade auch nicht. Ich will nicht unhöflich sein, aber wir haben gerade ein Spiel 1:0 gegen Stuttgart verloren, obwohl wir ein gutes Spiel gemacht haben. Da denke ich nicht dran, was nächste Woche ist, das interessiert mich gerade nicht“, so Füllkrug auf die Frage, welchen Stellenwert seine Nominierung nach mehr als einem Jahr ohne DFB-Einsatz habe. Zschiedrich setzte erneut an: „Ein Zitat dennoch von Jürgen Klopp …“ Zu viel für Füllkrug, der mit einem kurzen „Nee, danke, ciao“ das Mikrofon weglegte, dem verdutzten Reporter höflich die Hand gab und das Interview abbrach.