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Eintracht Braunschweig feixt: Nach Derbypleite wird es für Hannover immer bitterer

Eintracht Braunschweig hat die Krise beim Erzrivalen Hannover 96 verschärft. Kurz nach dem Derby kommt es sogar noch dicker.

Sandro Wagner gibt seinen Spielern Anweisungen.
Sandro Wagner hat die Wende in Hannover bisher nicht geschafft.

Die Stimmung bei Eintracht Braunschweig und den Fans könnte kaum besser sein. Mit dem 2:0-Erfolg gegen Hannover ist nicht nur der Derbysieg, sondern auch ein echter Befreiungsschlag gelungen. Ganz anders ist dagegen die Situation beim Erzrivalen.

Die Hannoveraner sind durch die Niederlage bei Eintracht Braunschweig auf den Relegationsplatz abgestürzt. Unter der Woche wollte 96 dann immerhin im Pokal ein Zeichen setzen. Doch auch dieses Unterfangen ging mächtig schief.

Eintracht Braunschweig: Rivale scheidet im Pokal aus

Obwohl in der zweiten Pokalrunde noch alle Bundesligisten dabei waren, hatte sich Hannover über ein machbares Los freuen können. Die 96er traten am Mittwochabend vor heimischem Publikum gegen den 1. FC Kaiserslautern an. Doch statt eine Antwort auf die Derbypleite zu geben, verschärfte sich die Krise noch weiter.

0:2 hieß es am Ende aus Sicht Hannovers. Für Kaiserslautern trafen Milos Lukovic und Ivan Prtajin. Damit bleibt 96-Trainer Sandro Wagner, der erst Ende September das Amt beim Erzrivalen von Eintracht Braunschweig übernommen hatte, auch im vierten Spiel sieglos.

Unruhe nimmt zu

Damit wackelt der Cheftrainer nach nur 40 Tagen als Cheftrainer schon wieder gewaltig, auch wenn er sich nach außen kämpferisch gibt. Beim BTSV dagegen dürfte man froh sein, dass man gerade in einer etwas beruhigten Lage steckt.

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Auch wenn der Sieg im Derby nur der erste Schritt war, herrschen rund um Eintracht-Trainer Lars Kornetka keinerlei Zweifel. Nachdem er den Klub vergangene Saison noch zum Klassenerhalt geführt hatte, will man in diesem Jahr besser abschneiden. Nach neun Spieltagen liegt man auf Platz zehn, zwei Punkte vor Hannover. Dass es beim Rivalen gerade so schlecht läuft, dürfte dem ein oder anderen Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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