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Am Samstagabend empfingen die Frauen der HSG Lauingen-Wittislingen den FC Bayern München in der Wittislinger Schulsporthalle. Der FC Bayern erwischte den besseren Start und ging früh mit 3:0 in Führung. Doch die HSG ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen, fand zunehmend besser ins Spiel und kämpfte sich Tor um Tor heran. Nach dem 2:5-Rückstand in der 15. Minute zeigte die Mannschaft eine starke Reaktion. Mit viel Einsatz und einer geschlossenen Mannschaftsleistung erspielten sich die Gastgeberinnen bis zur Halbzeit eine verdiente 12:8-Führung. Doch nach dem Seitenwechsel wendete sich das Blatt. Die Münchnerinnen kamen deutlich entschlossener aus der Kabine und starteten eine Aufholjagd.
Innerhalb weniger Minuten war der Vorsprung dahin, und beim 12:12 war die Begegnung wieder vollkommen offen. Während der FC Bayern nun immer besser ins Spiel fand, musste die HSG um jeden Treffer kämpfen. Trotz des Rückschlags bewiesen die Gastgeberinnen Moral. Sie hielten dagegen, suchten weiterhin den Weg zum Tor und ließen den Gegner nicht entscheidend davonziehen. Besonders in der Phase zwischen der 38. und 45. Minute blieb die HSG in Schlagdistanz und kämpfte sich zwischenzeitlich bis auf 17:18 heran. In der Schlussphase fehlte jedoch das letzte Quäntchen Konsequenz, um die Partie noch einmal zu drehen. Letztlich siegten die Roten 26:22.
So steht für die HSG Lauingen-Wittislingen trotz einer überzeugenden ersten Halbzeit erneut eine bittere Niederlage zu Buche. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie mit dem FC Bayern München mithalten kann. Um sich für diesen Einsatz künftig zu belohnen, gilt es nun, die starke Leistung aus der ersten Hälfte über die gesamte Spielzeit auf die Platte zu bringen.
Es spielten: Stoldt D. (TW), Keller (TW), Reisacher (TW); Bahlmann, Schreitt (7), Schabert (4), Stoldt R., Selzle (4/4), Olah (3), Polat, Schmied (2), Rehm, Pappe (1), Kling (1), Goller
Nach dem guten Auftakt in die Saison gingen die Herren der HSG Lauingen-Wittislingen als leichter Favorit in die Partie bei der bislang punktlosen DJK Augsburg-Hochzoll. Letztlich aber ging nach einer schwachen Leistung das Spiel deutlich mit 35:25 verloren. Besonders bitter: Bereits vor einem Jahr ging man an gleicher Stelle bei identischen Vorzeichen unter. Von Beginn an war den Augsburgern der letzte Wille mehr anzumerken als den Gästen. Nach zwölf Minuten spiegelte sich dies auch im Spielstand wider, als das 10:5 die Gäste zur Auszeit zwang. Die HSGler bekamen das Kreisläuferspiel nicht in den Griff und agierten im Angriff ideenlos gegen die offensive DJK-Abwehr.
Bis zur Halbzeit besserte sich die Abwehr deutlich, sodass zwischenzeitlich der Ausgleich gelang. Doch im Angriff war weiter reichlich Sand im Getriebe, sodass es mit 14:12 in die Kabinen ging. Nach dem Seitenwechsel war die Partie zunächst ausgeglichen und an der leichten Führung der Gastgeber änderte sich zunächst wenig. Ab der 45. Minute bauten die Hochzoller die Führung dann etwas aus, sodass die Donautaler das Risiko erhöhen mussten. Die an diesem Nachmittag bessere DJK nutzte das aus und fuhr einen Sieg ein, der letztlich deutlicher ist, als der Spielverlauf.
Es spielten: Rommel, Stropek, Hohdorfer; Barfuß, Seeger (2), Loibl (1), Isbilen, Schreitt (1), Joekel (3), Kleinle (6/3), Märkl (3), Kinzler (4), Wendland (3), Ehrenpfordt, Knecht