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Samuele Inacio spricht über seinen Wechsel zum BVB und seine großen Ziele. Juventus und Inter lehnte er ab.
Dortmund – Samuele Inacio hat im Interview mit dem italienischen Magazin Rivista Undici erklärt, warum er sich für Borussia Dortmund entschieden hat – und dabei eine klare Botschaft gesendet: „Der Hauptgrund war: In Dortmund und in Deutschland generell ist das Alter egal. Wenn du bereit bist, wirst du sofort spielen.”
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Dass Inacio in Dortmund geblieben ist, war keine Selbstverständlichkeit. Laut Sport Bild lagen ihm im Sommer Angebote von Juventus Turin und Inter Mailand vor. Er lehnte ab – weil er sich beim BVB wohlfühlt und in Trainer Niko Kovac den besten Förderer seiner Karriere sieht.
BVB-Geschäftsführer Lars Ricken hatte Inacios Potenzial im Mai 2026, als der Youngster seinen ersten Profivertrag (Laufzeit bis 2029) unterschrieb, in höchsten Tönen gelobt: „Mit seinen Fähigkeiten und seinem Potenzial zählt Samu zu den größten Talenten seines Jahrgangs weltweit.“
Inacios Ambitionen sind ausgeprägt. Auf die Frage, was er in zehn Jahren alles gewonnen haben möchte, antwortete er mit einem Lächeln: „Ich will den Ballon d’Or gewinnen, die Weltmeisterschaft und die Champions League.”
Seine größte Stärke sieht er im Dribbling. Spielphilosophisch passe Deutschland gut zu ihm – in Italien gebe es zwar auch geeignete Klubs, aber nicht so viele wie anderswo.
Inacio war im Sommer 2024 aus der Jugend von Atalanta Bergamo nach Dortmund gewechselt und hat inzwischen elf Pflichtspiele für die Profis absolviert (3 Tore). Zudem feierte er im Juni 2026 sein Debüt für die italienische Nationalmannschaft.
Zuletzt gab es jedoch erste Rückschläge: Beim 0:1 des BVB gegen Bodø/Glimt stand er erstmals seit dem 1. September wieder für die Profis auf dem Platz. Bei den jüngsten vier Länderspielen Italiens kam er nicht zum Einsatz. Wie seine Entwicklung weitergeht, bleibt spannend zu beobachten.