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Fifa-Machtkampf: Die 42 Fragen, die Infantino das Amt kosten sollen
Ich war's nicht! Gianni Infantino sieht sich mit vielen Vorwürfen konfrontiert.
Ich war's nicht! Gianni Infantino sieht sich mit vielen Vorwürfen konfrontiert.Kacper Pempel/Reuters

Gianni Infantino ist am Wochenende zum nächsten Gipfel seiner Weltfußballpräsidentenkarriere geeilt. Diesmal steuerte der Luxusjet des Emirats Katar, in dem Infantino reisen darf, erst Bangladesch und dann das östliche Himalajagebirge an. Ein historischer Besuch, wie es in den zugehörigen Instagram-Beiträgen heißt. Im Fußballreich Bhutan ließ der Dauerweltreisende in eigener Sache Dutzende Einheimische antanzen, die er, mit einem Landeswimpel in der Hand, breit grinsend zum Ausruf „Fifa!“ dirigierte. Was man so tut. Auch Bhutan hat ja eine Wahlstimme zu vergeben.