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Transferpoker um DFB-Juwel! FC Bayern hat Paris Brunner im Visier
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Der FC Bayern hält offenbar Ausschau nach vielversprechenden Talenten für die Offensive. Dabei ist ein deutscher Nachwuchsstürmer in den Fokus des Rekordmeisters gerückt. Wie das britische Portal TEAMtalk berichtet, beschäftigen sich die Münchner intensiv mit Paris Brunner von der AS Monaco. Der 20-Jährige hat mit seinen starken Leistungen in der laufenden Saison das Interesse zahlreicher europäischer Spitzenklubs geweckt.

Brunner gehört aktuell zu den spannendsten deutschen Offensivtalenten. Der U21-Nationalspieler hat sich bei Monaco mit einer beeindruckenden Trefferquote in den Vordergrund gespielt. Bei acht Startelfeinsätzen gelangen ihm bereits sechs Tore.

Diese Entwicklung ist auch den Bayern-Verantwortlichen nicht verborgen geblieben. Dem Bericht zufolge beobachten die Münchner den Angreifer aufmerksam und sollen von seinen Fortschritten beeindruckt sein.

Allerdings ist der deutsche Rekordmeister im Werben um Brunner keineswegs allein.

Bayern konkurriert mit Arsenal, Barcelona und PSG

Neben dem FC Bayern sollen auch der FC Arsenal, der FC Barcelona und Paris Saint-Germain großes Interesse an dem 20-Jährigen zeigen. Ebenso haben offenbar auch Tottenham Hotspur und der FC Chelsea bereits Scouts zu Spielen des Angreifers geschickt.

Damit könnte sich in den kommenden Monaten ein hochkarätiger Transferpoker um das deutsche Sturm-Talent entwickeln.

Brunner wechselte im August 2024 zur AS Monaco und steht dort noch bis zum Sommer 2028 unter Vertrag. Sein aktueller Marktwert wird von Transfermarkt auf 15 Millionen Euro taxiert.

Auch auf internationaler Ebene hat der Angreifer bereits auf sich aufmerksam gemacht. Für die deutsche U21-Nationalmannschaft erzielte er in drei Einsätzen zwei Treffer.

Monaco könnte Brunner bereits im Winter verkaufen

Paris Brunner
IMAGO / Buzzi

Besonders interessant für den FC Bayern ist die wirtschaftliche Situation der AS Monaco. Laut TEAMtalk steht der französische Erstligist unter finanziellem Druck. Nachdem der Verein seine geplanten Transfererlöse im vergangenen Sommer nicht erreicht haben soll, könnten im kommenden Winter weitere Spielerverkäufe notwendig werden.

Davon könnte auch Brunner betroffen sein. Dem Bericht zufolge ist sogar ein Transfermodell denkbar, bei dem Monaco den Stürmer bereits im Januar verkauft, ihn anschließend aber bis zum Saisonende auf Leihbasis behält.

Für die Bayern wäre eine solche Konstruktion durchaus interessant. Die Münchner könnten sich damit frühzeitig die Dienste eines begehrten Talents sichern, ohne unmittelbar einen zusätzlichen Kaderplatz schaffen zu müssen.

Ob der Rekordmeister tatsächlich konkrete Schritte in Richtung einer Verpflichtung unternimmt, ist allerdings noch offen.

Bislang ist lediglich von einer „intensiven Beobachtung“ die Rede. Mit Blick auf die namhafte Konkurrenz dürfte der FC Bayern allerdings nicht unbegrenzt Zeit haben, sollte man Brunner tatsächlich verpflichten wollen.

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