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Schmerz-Drama um Rangnick: Teamchef vor nächster Operation
ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick
© GEPA

ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick kommt einfach nicht zur Ruhe! Der 68-Jährige muss schon wieder unters Messer. Bei der Kaderbekanntgabe für das letzte Nations-League-Doppel des Jahres hatte der Deutsche neben der Präsentation seiner 25 Auserwählten auch eine bittere Nachricht im Gepäck: Sein Gesundheitszustand macht ihm weiterhin schwer zu schaffen.

Ein Ende der Leidensgeschichte ist bislang nicht in Sicht. Nach einer ersten Untersuchung im Juni 2025 musste sich Rangnick wegen einer Wundinfektion und eines hartnäckigen Keims bereits viermal am rechten Sprunggelenk operieren lassen. Doch statt endlich aufatmen zu können, wird der Teamchef weiterhin von Schmerzen geplagt. Immer wieder war er zuletzt humpelnd unterwegs – teilweise musste er sogar auf ein Fahrrad oder ein Golfcart zurückgreifen, um sich fortzubewegen.

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Jetzt zieht Rangnick offenbar die Reißleine! Eine finale Operation soll endlich den Durchbruch bringen. Bei dem Eingriff wird sein rechtes Sprunggelenk verschweißt. Bei der Pressekonferenz machte der ÖFB-Coach keinen Hehl daraus, wie ernst die Lage ist: Die Schmerzen seien zuletzt tendenziell schlimmer statt besser geworden.

Trotz der langen Leidenszeit gibt sich Rangnick kämpferisch. Sein großes Ziel ist klar: Bis spätestens März, wenn der nächste ÖFB-Lehrgang ansteht, will er endlich wieder schmerzfrei sein.

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