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Wie im Sky-Podcast „Schalker Markt“ berichtet wird, stehen Finn Porath, Anton Donkor und Max Grüger auf der internen Streichliste. Das Trio soll den Verein möglichst schon im Januar verlassen. Alle drei spielen sportlich derzeit kaum noch eine Rolle.
📌 Mögliche Winter-Abgänge
Die Situation der Spieler ist eindeutig: In dieser Saison kamen sie bislang ausschließlich für die U23 in der Regionalliga West zum Einsatz. Lediglich Porath durfte wegen der angespannten Personallage zuletzt wieder bei den Profis mitmischen. Er stand sowohl in der Bundesliga als auch im DFB-Pokal im Aufgebot.
Hinter den möglichen Abgängen steckt vor allem ein finanzieller Gedanke. Schalke möchte Gehälter einsparen und dadurch neuen Spielraum für den Winter schaffen. Große Ablösesummen dürften bei den drei Personalien allerdings kaum zu erwarten sein.
Bei den Vertragslaufzeiten gibt es Unterschiede. Die Arbeitspapiere von Porath und Donkor enden im kommenden Sommer. Grüger ist dagegen noch bis 2028 an Schalke gebunden. Eine vorzeitige Trennung könnte dem Verein zumindest weitere Gehaltszahlungen ersparen.
Besonders bei Donkor könnte sich ein Abschied anbahnen. Der Linksverteidiger soll zuletzt das Interesse der Go Ahead Eagles aus den Niederlanden und des belgischen Klubs KVC Westerlo geweckt haben. Bei Porath könnte ein neuer Berater für Bewegung sorgen. Er wird inzwischen von der Agentur Rogon vertreten.
Für Grüger zeichnet sich offenbar eine andere Lösung ab. Das Schalker Eigengewächs soll den Klub nach Möglichkeit nicht dauerhaft verlassen. Stattdessen steht eine Leihe im Raum, damit der Mittelfeldspieler andernorts regelmäßig Spielpraxis sammeln kann.
Neben dem Trio bringt die „WAZ“ auch Tomas Kalas als möglichen Abgang ins Spiel. Der Innenverteidiger trainiert aktuell ebenfalls bei der U23. Sein Vertrag läuft im Sommer aus und soll gut dotiert sein. Genau das könnte einen Wechsel allerdings erschweren.