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Der FC Arsenal gilt schon länger als aufmerksamer Verfolger von Antonio Nusa. In den Poker mischt sich nun offenbar auch Martin Ödegaard ein.
Antonio Nusa gilt schon seit Längerem als Transferziel des FC Arsenal, der nun offenbar alle Hebel in Bewegung setzen will, um den Starspieler von RB Leipzig noch im Januar loszueisen.
Im Transfer-Newsletter The Daily Briefing von der englischen Insel steht, dass Arsenal eine Strategie entwickelt hat, um Nusa von einem Wechsel zu überzeugen. Das Interesse der Gunners sei konkret, in den vergangenen Monaten sei es immer mal wieder zu Kontakten zwischen Arsenal und den Spielervertretern gekommen.
Und Arsenal hat offenbar eine Art Geheimwaffe in der Hinterhand. Martin Ödegaard soll sich inzwischen eingemischt haben. Der Londoner Kapitän spielt mit Nusa zusammen in der norwegischen Nationalmannschaft und soll dazu beitragen, dem 21-Jährigen einen Wechsel in den roten Bezirk Londons schmackhaft zu machen.
Leipzig soll derweil eine Ablöse von mindestens 70 Millionen Euro aufrufen. Arsenal sei das zu viel. Die Gunners würden daher versuchen, den Preis zu drücken. Der amtierende Meister der Premier League hoffe daher, die Transferkosten auf eine Ablöse von etwa 50 Millionen Euro herunterhandeln zu können.
Arsenal ist aber nicht allein im Rennen. Tottenham Hotspur hat Nusa bereits mehrfach gescoutet. Zudem werden Aston Villa, Newcastle United, Juventus Turin und Atlético Madrid als potenzielle Abnehmer gehandelt.
Nusa hat die Lücke, die der namhafte Abgang von Yan Diomande zu Real Madrid im Sommer hinterlassen hat, nicht nur geschlossen – er lässt ihn mit seiner Spielfreude fast schon vergessen.
Nusa gilt als der nächste Leipziger Superstar, der am Cottaweg über einen bis 2029 gültigen Vertrag verfügt und in der laufenden Saison auf fantastische 13 direkte Torbeteiligungen in 14 Pflichtspielen kommt.