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Heiße Gerüchte um Bayern-Star - Klub weicht Frage aus

Muss sich der FC Bayern Sorgen um einen Abgang von Abwehrspieler Dayot Upamecano im Sommer machen? Im Vertrag des Franzosen gibt es übereinstimmenden Meldungen zufolge eine Ausstiegsklausel, die nach der Saison 2026/27 gezogen werden kann. Die vertraglich festgelegte Ablöse soll bei 65 Millionen Euro liegen - eine Summe, die für viele Top-Klubs zu stemmen wäre. 

Max Eberl dementierte die Existenz dieser Klausel am Samstag gegenüber "Absolut Bayern" nicht, sagte stattdessen nur kurz und knapp: "Ich bin jetzt nicht hier, um Vertragsinhalte zu erklären." Was er dafür unmissverständlich klarstellte: Der Verein ist mit dem Innenverteidiger hochzufrieden, und auch Upamecano soll sich beim Rekordmeister rundum wohlfühlen.

Erst am Samstag hatte das Online-Portal "Foot Mercato" Upamecano mit einem Wechsel zu Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Eine Spur, die es schon vor Jahren gab und die seit Monaten immer wieder aufgewärmt wird. PSG sucht angeblich einen Nachfolger für Marquinhos und sieht in dem Bayern-Star einen geeigneten Kandidaten. Beim FC Bayern steht Upamecano noch bis zum Sommer 2030 unter Vertrag. Erst im Februar diesen Jahres hatte er sein Arbeitspapier in München verlängert. 

06:35 Uhr

"Fand ich fatal": Wolfsburgs Trainer schäumt vor Wut

Wolfsburgs Trainer Tobias Strobl war der Ärger über die Entscheidung von Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck deutlich anzumerken. "Für mich ist es ein klarer Elfmeter", sagte Strobl nach der 1:2 (0:2)-Niederlage im Zweitliga-Topspiel bei Hertha BSC über die strittige Szene in der Nachspielzeit. "Was für mich völlig unverständlich ist, völlig unverständlich, dass er sich das nicht anschaut."

In der 94. Minute war Wolfsburgs Kento Shiogai im Berliner Strafraum nach einem Haken und einem Kontakt mit Hertha-Verteidiger Niklas Kolbe zu Boden gegangen. Jöllenbeck ließ weiterspielen, auch Video-Assistent Nicolas Winter griff nicht ein. Wolfsburger Proteste blieben wirkungslos. Ein Strafstoß hätte den Niedersachsen die späte Chance auf den Ausgleich eröffnet. "Das ist eine Situation, die muss ich mir anschauen", forderte Strobl. Hätte der Schiedsrichter nach einer Überprüfung zu seiner Entscheidung gestanden, wäre er "auf die Argumentation gespannt" gewesen. "Aber sich das nicht mal anzuschauen, das fand ich so ein bisschen fatal in diesem Moment", sagte der VfL-Coach: "Am Ende des Tages ist das ein Topspiel, da entscheiden genau diese Kleinigkeiten."

Video poster

0:30

Muss Wolfsburg hier nicht Elfmeter bekommen?

Hertha-Trainer Stefan Leitl bewertete die Szene zurückhaltender. "Ich glaube, wenn es Elfmeter gibt und er pfeift, brauchen wir uns nicht beschweren", räumte der 49-Jährige ein. Weil allerdings kein Hinweis des Video-Assistenten gekommen sei, habe aus seiner Sicht keine klare Fehlentscheidung vorgelegen: "Und somit kein Elfmeter."

05:52 Uhr

Sorge um Manuel Neuer: "... dann ist es leider wahrscheinlich was Ernsteres"

Der Arbeitstag begann mit einem Rekord, doch nach 44 Minuten hatte Manuel Neuer unverhofft wieder Feierabend. Beim 2:1 (1:0)-Sieg des FC Bayern beim FSV Mainz 05 musste der Keeper ausgewechselt werden - weil sein rechter Fuß erneut Probleme machte. "Wir hoffen, dass es nicht so schlimm ist", sagte Sportvorstand Max Eberl. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Neuer hatte sich beim vermeintlichen Ausgleichstreffer der Mainzer durch Jae-sung Lee, der wegen einer Abseitsstellung allerdings keine Anerkennung fand, weh getan.

Wegen einer anhaltenden Sehnenreizung im Fuß hatte Neuer zuletzt gefehlt, in der Champions League stand er unter der Woche bei Atletico Madrid wieder im Tor. Gegen Mainz konnte er sich nun sogar über einen Eintrag in die Geschichtsbücher der Bayern freuen, mit 40 Jahren und 225 Tagen wurde er zum ältesten Bundesligaspieler des Klubs.

Was seinem Mitspieler Joshua Kimmich sehr zu denken gab, ist die Tatsache, dass Neuer sofort vom Platz musste und die letzten Minuten der Halbzeit nicht mehr zu Ende spielen konnte. Dies sei ein schlechtes Zeichen, zeigte sich der Mittelfeldspieler besorgt. "Für uns natürlich extrem bitter, jetzt schon wieder ein Ausfall. Es sah jetzt auch nicht so aus, als könnte er nach einer Woche wieder trainieren. Der Manu gibt den Schmerz eh nicht so zu und wenn er dann mal rausgeht, dann ist es leider wahrscheinlich was Ernsteres", erklärte Kimmich.

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