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Wäre Karim Adeyemi um ein Haar bei Real Madrid anstatt beim FC Barcelona gelandet? Der BVB wollte ihn jedenfalls bei den Königlichen unterbringen.
Karim Adeyemi wechselte im vergangenen Sommer für 22 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. Dabei hätte ihn der BVB wohl auch zu Real Madrid verkauft, doch die Blancos lehnten ab.
Wie Transferexperte Fabrizio Romano bei DAZN berichtet, boten die Schwarz-Gelben den deutschen Nationalspieler angesichts der stagnierenden Vertragsgespräche hinsichtlich einer Verlängerung über 2027 hinaus bei zahlreichen Klubs aus der Premier League und eben auch bei den Königlichen an.
Doch diese mögliche Destination erwies sich schnell als Sackgasse, denn während Real sich gegen eine Verpflichtung des Flügelflitzers und letztendlich für Leipzig-Star Yan Diomande entschied, wollte Adeyemi selbst unbedingt zu Lieblingsklub Barcelona.
Und bei den Katalanen fügte sich der Ex-Dortmunder perfekt ein, erzielte in zwölf Pflichtspielen bereits vier Treffer und bereitete drei weitere vor. Am Sonntagabend (21 Uhr) trifft er mit dem Team von Trainer Hansi Flick im Clasico auf Real Madrid.
Dank seiner starken Leistungen wurde Adeyemi von Jürgen Klopp zuletzt auch wieder in die Nationalmannschaft berufen, dort fiel der Offensivmann aber vor allem durch seine zahlreichen vergebenen Top-Chancen auf.