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Ibrahim Maza hat sich mit seiner Entwicklung bei Bayer Leverkusen in den Fokus von Paris Saint-Germain gespielt. Nach Sky-Informationen hat der französische Spitzenklub im Umfeld des 20 Jahre alten Offensivspielers vorgefühlt und sich nach dessen Situation erkundigt. Um konkrete Verhandlungen oder ein Angebot handelt es sich bislang allerdings nicht. Ein Wechsel im Winter gilt zudem als unwahrscheinlich. Bayer besitzt bei Maza keinen Verkaufsdruck und kann dank des bis 2030 laufenden Vertrags aus einer komfortablen Position heraus planen. Auch der Spieler soll keinen schnellen Abschied anstreben, sondern seine Entwicklung bei der Werkself zunächst fortsetzen wollen.
Im kommenden Sommer dürfte die Personalie jedoch deutlich an Fahrt aufnehmen. Maza wird nach Sky-Informationen einen großen Markt besitzen, wenn er seine Leistungen auf dem aktuellen Niveau bestätigt. Der algerische Nationalspieler war 2025 von Hertha BSC nach Leverkusen gewechselt und etablierte sich auf Anhieb als wichtiger Teil der Mannschaft. In seiner ersten Saison sammelte er in 44 Pflichtspielen zwölf Scorerpunkte und wurde von den Fans zum Leverkusener Spieler der Saison gewählt. Seine Kombination aus Dribbelstärke, Kreativität und Entwicklungspotenzial macht den vielseitig einsetzbaren Offensivmann für internationale Top-Klubs interessant. PSG hat sich nun frühzeitig positioniert, doch Leverkusen behält die Kontrolle über das weitere Vorgehen. Ein Verkauf im Januar ist nicht vorgesehen, und für einen Transfer im Sommer müsste ein Interessent ein großes Gesamtpaket vorlegen. Bayer hatte bereits zuletzt das Ziel verfolgt, Mazas Vertrag frühzeitig aufzuwerten und ihn längerfristig zum Gesicht der Mannschaft zu machen. Ob es dazu kommt oder der wachsende internationale Markt die Planungen verändert, dürfte eine der zentralen Leverkusener Transferfragen des kommenden Sommers werden.
Verwendete Quelle: ntv.de