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Wenn Borussia Dortmund auf den SV Werder Bremen trifft, wird es wild. In aller Regelmäßigkeit sehr wild. So sollte auch die DFB-Pokal-Zweitrundenpartie verlaufen. Denn der BVB schien locker in das Achtelfinale einziehen zu können. Bis zur 59. Spielminute. Bis zum Vierfachwechsel von Bremen-Coach Daniel Thioune. Bis zur Einwechslung von Ex-BVB-Star Niclas Füllkrug.
Es ist erst wenige Wochen her, dass der SVW bei Borussia Dortmund ein 0:2-Rückstand aufholte und Füllkrug mitten in das Herz aller Borussen traf. So sollte es auch im DFB-Pokal kommen. Anders als in der Bundesliga traf der ehemalige Dortmunder nun jedoch nicht einmal, sondern gleich zweimal. Er führte seinen Ex-Klub in den Minuten nach seiner Einwechslung regelrecht vor.
Zehn Minuten. Magere zehn Minuten lagen zwischen der Einwechslung von Füllkrug und dem Ausgleich. In der 65. Minute verkürzte der Stürmer per Elfmeter, ehe er vier Minuten später mit einem irren Solo zum Ausgleich traf.