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Es geht auch um den FC Bayern: Überraschende Entscheidung von Jürgen Klopp enthüllt

Bundestrainer Jürgen Klopp wird auch in diesem Wochenende wieder ein Bundesligaspiel besuchen. Seine Wahl ist aber durchaus überraschend.

Nach Informationen der Bild-Zeitung wird Klopp nicht das Topspiel am Samstag zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig besuchen, sondern stattdessen die Begegnung Bayer Leverkusen gegen SC Freiburg aus nächster Nähe beäugen.

Zwar nominierte der 59-Jährige für seinen Doppelkader in der abgelaufenen XXL-Länderspielpause in Max Rosenfelder, Philipp Treu, Yannik Engelhardt und Derry Scherhant gleich vier SCF-Profis, seine Abwesenheit in München ist dennoch eine Überraschung. Zumal Klopp neben der Chance, zahlreiche Nationalspieler live zu sehen, damit auch auf ein Wiedersehen mit ihm bekannten Gesichtern aus Leipzig verzichtet. Vor seinem Amtsantritt beim DFB arbeitete er bekanntlich als Head of Global Soccer für Red Bull, weshalb er häufiger bei Spielen der Sachsen zugegen war.

Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass Co-Trainer Sven Bender das Spiel zwischen Aufsteiger SV Elversberg und dem FC Augsburg anschauen wird. Die SVE hatte zuletzt Felix Keidel, der FCA Finn Dahmen und Hennes Behrens an das DFB-Team abgestellt.

Jürgen Klopp schaut sich anderes Spiel des FC Bayern München an

Gleichwohl enthüllte die Bild-Zeitung, dass Klopp die Bayern-Spieler bereits am Mittwoch in der Champions League beobachten wird und dabei auch Kai Havertz vom Arsenal zu Gesicht bekommen. Assistent Pepijn Lijnders wird Leipzigs Gastspiel bei Real Madrid besuchen. Neben den zuletzt nominierten David Raum, Ridle Baku und Brajan Gruda darf sich womöglich auch Rocco Reitz Hoffnungen auf eine Berücksichtigung machen für die kommenden Aufgaben der Nationalmannschaft in der Nations League im November.

Klopp wird sein Aufgebot demnach am 5. November bekanntgeben, das im Vergleich zum September keine 44 Spieler umfassen wird. Stattdessen beschränkt sich der Bundestrainer dieses Mal auf einen Kader mit wohl bis zu 26 Profis. Auf das DFB-Team warten zunächst Serbien (13. November) und dann die Niederlande (16. November) zum Abschluss der Nations-League-Gruppenphase. Es müssen zwei Siege her, um noch unter die ersten beiden Plätze zu kommen und Chancen auf das Viertelfinale zu wahren.

Anders als Vorgänger Julian Nagelsmann besuchte Klopp auch schon vor seiner ersten Nominierung zahlreiche Spiele, um potenzielle Kandidaten zu begutachten. Auch stattete er den Vereinen Trainingsbesuche ab.

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