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Mit drei Punkten im Gepäck sind die Zweitliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz vom Auswärtsspiel gegen TuB Bocholt heimgekehrt.
Die Residenzstädter setzten sich am Ende mit 3:1 (25:22, 25:20, 16:25, 25:22) durch und feierten am 5. Spieltag den zweiten Saisonsieg. Nach zuvor vier Ligaspielen in Folge über die volle Distanz war dieses Mal bereits nach vier Sätzen Schluss. „Ich bin glücklich, dass wir das Ding über vier Sätze gerissen haben“, sagte PSV-Kapitän Paul Sprung. In der Tabelle steht das MV-Team mit nun acht Zählern auf Rang sieben.
In Abwesenheit von PSV-Trainer Fabio Bartolone, der aufgrund persönlicher Gründe verhindert war, legten die Neustrelitzer in der Fremde stark los und gewannen die ersten beiden Abschnitte unaufgeregt mit 25:22 und 25:20. „In diesen beiden Sätzen haben wir uns relativ stabil gehalten“, so Sprung. Doch aus der folgenden Pause von zehn Minuten kam der PSV „leider unkonzentriert“, so der Neustrelitzer Kapitän.
Dies sollte sich rächen. Die Bocholter, die noch auf den ersten Saisonsieg warten, sicherten sich Abschnitt drei deutlich mit 25:16. „Danach haben wir uns aber glücklicherweise gefangen“, erklärte Sprung. Denn der PSV agierte im folgenden Durchgang wieder konzentrierter, gewann mit 25:22 und feierte anschließend den Auswärtssieg.