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Eintracht Frankfurt gewinnt auch in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt. Niko Ilicevic schreibt Geschichte. Der Liveticker zum Nachlesen.
Update, 1. November, 19.30 Uhr: Eintracht Frankfurt hat zum zweiten Mal binnen weniger Tage gegen den Hamburger SV gewonnen. Wie schon im DFB-Pokal setzten sich die Südhessen auch in der Bundesliga mit 3:1 durch. Ein Eigentor von Warmed Omari hatte die SGE schon in der 10. Minute in Führung gebracht. Terem Moffi glich nur vier Minuten später zum Pausenstand aus. Nach dem Seitenwechsel stellten Raphael Onyedika (47.) und Younes Ebnoutalib (69.) den Endstand her.
Einen besonderen Moment gab es in der Nachspielzeit, als Adi Hütter mit der Einwechslung von Niko Ilicevic für Can Uzun ein Stücken Bundesliga-Geschichte schrieb. Ilicevic ist im Alter von 16 Jahren und einem Tag nun gemeinsam mit Youssoufa Moukoko der jüngste Bundesliga-Spieler aller Zeiten. Nur wenige Momente nach seiner Einwechslung verpasste er nach schönem Dribbling mit einem scharfen Linksschuss nur knapp den Treffer zum absoluten Traumdebüt.
Erstmeldung vom 1. November: Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage trifft Eintracht Frankfurt auf den Hamburger SV (alle TV-Infos hier). Nachdem die Frankfurter in der 2. Runde des DFB-Pokals mit 3:1 gegen die Norddeutschen gewannen, hoffen die Fans aus der Mainmetropole nun in der Bundesliga auf ein ähnliches Ergebnis. Der HSV hingegen dürfte auf eine Revanche sinnen.
Ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie brisant die Partie werden könnte. Eintracht Frankfurt steht nach einem durchwachsenen Saisonstart mit lediglich acht Punkten auf Rang 15, die Hamburger haben einen Zähler mehr auf dem Konto und liegen auf Platz 13. Beide Mannschaften könnten einen Sieg deshalb gut gebrauchen.
Womöglich könnte den Frankfurtern dabei die Präsenz einer echten Legende helfen. Nach dem Aus von Sportvorstand Markus Krösche nimmt Sebastian Rode deutlich eher als geplant Platz auf der Bank. Der ehemalige SGE-Kapitän, der während Hütters erster Amtszeit einer der wichtigsten Spieler war, durchläuft beim Klub derzeit ein Trainee-Programm.
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Während Adi Hütter weitestgehend aus dem Vollen schöpfen kann, muss HSV-Trainer Merlin Polzin auf mehrere Leistungsträger verzichten. Neben Kapitän Nicolai Remberg (Kreuzbandriss) fehlen den Rothosen auch Fabio Vieira (Muskelfaserriss), Yussuf Poulsen (Hüftprobleme) und Nicolas Capaldo (muskuläre Probleme).
Zudem steht auch der Einsatz von Abwehrchef Sebastian Bornauw auf der Kippe. Trotzdem verspricht die Begegnung eine Menge Spannung. Schon im Pokal hielt der Hamburger SV lange gut dagegen. Schiedsrichter Stieler lenkte die Partie mit zwei Fehlentscheidungen allerdings in Richtung der SGE. Andernfalls wäre das Spiel wohl deutlich enger geworden. (ps)