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Denzel Dumfries hat sich bei Real Madrid noch nicht durchsetzen können. Dem Sommerneuzugang weht deshalb nun Kritik entgegen.
Der Clásico gegen den FC Barcelona (2:1) am vergangenen Wochenende war das beste Beispiel für das Standing, das Denzel Dumfries bei Real Madrid hat. Statt ihn hinten rechts aufzubieten erhielt die ungelernte Kraft Federico Valverde den Vorzug. Eine zeitnahe Besserung ist nicht in Sicht.
"Madrid hat 25 Millionen für Dumfries ausgegeben, obwohl er ein Außenverteidiger ist, der nichts beiträgt", kritisiert der Journalist José Miguel Villarroya auf dem YouTube-Kanal von Siro López. "Es ist besser, bei Valverde zu bleiben und einen Spieler aus der eigenen Jugend zu fördern." Eine vernichtende Kritik.
Während Dumfries nach seinem Sommerwechsel Feuer und Flamme für Real ist, scheint Trainer José Mourinho einen anderen Plan zu verfolgen und wird Valverde möglicherweise sogar dauerhaft als Rechtsverteidiger aufstellen.
Für Dumfries wäre das wenige Monate nach seinem Transfer an die Concha Espina ein niederschmetterndes Szenario. Genauso wie für Trent Alexander-Arnold, der ebenfalls erst im Sommer unter Vertrag genommen wurde und momentan gegen Valverde den Kürzeren zieht.
Nach dem Abschied von Dani Carvajal wurde Dumfries verpflichtet, um physische Robustheit und defensive Stabilität auf die rechte Seite zu bringen. Der Niederländer hat sich im teaminternen Ranking inzwischen zumindest vor Alexander-Arnold geschoben.
Dumfries gilt als der verlässlichere Verteidiger und erste Wechseloption. Der Nationalspieler fand bisher siebenmal den Weg in die Madrider Startelf und steht daher insgesamt bei zehn Einsätzen (596 Minuten).