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Nach Bayern-Aus: Schmadtke wehrt sich
Nils Schmadtke im Stadion

Nils Schmadtke will seine Entlassung beim FC Bayern zum 31. Januar 2027 nicht unkommentiert lassen. „Ich habe nie vertrauliche Informationen an Medien weitergegeben. Nicht in München und nirgendwo sonst“, stellt der scheidende Chefscout bei LinkedIn klar und ergänzt: „Menschen in meiner Verantwortung habe ich nie herabgesetzt. Fordernd bin ich, auch unbequem, wenn es um Qualität geht. Respektlos bin ich nicht. Und: Nichts von dem, was geschrieben wurde, hatte auch nur ansatzweise etwas mit meinem Ausscheiden beim FC Bayern zu tun. Über interne Vorgänge spreche ich nicht öffentlich. Das habe ich bei keiner meiner Stationen getan, und dabei bleibt es auch jetzt.“

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Schmadtke gilt als enger Vertrauter von Sportvorstand Max Eberl. Das Duo hatte bereits bei Borussia Mönchengladbach erfolgreich zusammengearbeitet. Dennoch wird das Arbeitsverhältnis nun vorzeitig beendet. Die Vorwürfe wiegen schwer: Schmadtke soll einen autoritären Führungsstil gepflegt haben und aus seiner Abteilung sollen Interna an die Medien durchgesickert sein.

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