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Wayne Rooney zieht ins Dschungelcamp: Sanitärdisziplin beachten!

Tipps für Rooney im Dschungelcamp Sanitärdisziplin beachten!

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Foto: Daniel Weir / Sports Press Photo / Crystal Pix / IMAGO

Achter, Sechster, Fünfter, Achter, Erster: Das sind nicht etwa die letzten Platzierungen von Wayne Rooneys einstiger Liebe Manchester United – auch wenn sich das bei den Red Devils gerade wohl viele wünschen würden. Es sind die Platzierungen seiner ehemaligen britischen Kollegen im Dschungelcamp. Darunter finden sich klangvolle Namen wie Ian Wright, David Ginola oder Jimmy Bullard. Nun stößt zu diesem exklusiven Kreis laut Berichten der „Sun“ also die englische Fußballlegende Rooney dazu. Es ist noch gar nicht so lange her, da sahen wir den 41-Jährigen in der Championship mit grau-meliertem Rauschebart und Kappe am Spielfeldrand stehen und Derby County coachen. Nun tauscht Rooney seinen Platz an der Seitenlinie und als Experte in warmen TV-Studios mit einem Baumstamm am Dschungel-Lagerfeuer.

Doch Wayne ist nicht allein! Nicht nur in England füllen alternde Fußballprofis die Leere nach der Karriere mit Auftritten im Reality-Fernsehen. In Deutschland denken Trash-TV-Connaisseure sofort an klangvolle Namen wie Thorsten Legat, „Icke“ Hässler und Eike Immel. Ein kleiner Mutmacher für den Ex-Red-Devils-Star: Jeder dieser ehemaligen Dschungelcamper kam in die Top fünf.

Für Wayne Rooney bleibt nicht mehr allzu viel Zeit, sich auf die Aufgabe vorzubereiten. Die neue Staffel „I’m a Celebrity … Get Me Out of Here!“ startet nämlich bereits in zwei Wochen. Wer weiß? Vielleicht holt sich das ehemalige Supertalent Rooney bei dem einen oder anderen Ex-Kollegen just in diesem Moment die letzten Ratschläge für sein Reality-Debüt ab. Falls nicht: Hier kommen unsere Tipps aus Deutschland für den Dschungel!

Tipp 1: Ground Rules

Im Dschungel gilt eine grundlegende Regel: Die Mikrofone müssen jederzeit auf Empfang sein. An dieser Vorgabe scheiterte einst Ansgar Brinkmann. Der „weiße Brasilianer“ schaltete bei seinem Gastspiel im Dschungel nachts das Mikrofon einfach aus. Brinkmann war danach so erbost über die Ermahnung der Produktion, dass er das Camp freiwillig verließ.

Tipp 2: Taking the piss!

Der nächste Rat: Sanitärdisziplin! Vielleicht kann Stürmerkollege und „Kugelblitz“ Ailton hier als mahnendes Beispiel vorangehen. Der ehemalige Torschützenkönig wusste zwar mit seiner sympathischen Art zu überzeugen. Dennoch überschattete ein Aufreger seine Teilnahme an der sechsten Staffel des Dschungelcamps im Jahr 2012. Gemeinsam mit seinem Mitcamper und Musiker Martin Kesici urinierte der Brasilianer beim nächtlichen Klogang direkt neben die Schlafplätze seiner Mitcamper. Als die Kameras die Aktion aufdeckten, gestand Ailton: „Ich gebe zu: Ailton hat gepisst!“

Tipp 3: Watch your Language!

Bei diesem Punkt machen wir uns am wenigsten Sorgen um den reisenden Rooney. Schließlich ist er in seiner Rolle als „Pundit“ im britischen Sportfernsehen bereits für seine Sprüche und kontroversen Meinungen bekannt. Kurz gesagt: Wayne haut gerne mal einen raus! Gut, dass auch diese Taktik im Dschungel zum Erfolg führt. Bei Thorsten Legats erster Teilnahme im Dschungel (Ja, er war noch ein weiteres Mal als Teil des „Legenden“-Specials in Australien) brüllte der beinharte Mittelfeldmann stündlich „Kasalla!“ in die Dschungelmikrofone und wurde mit diesem Rezept Dritter in Australien!

Tipp 4: The next big step!

„Bei uns da geht’s auch nicht immer bergauf, aber du ziehst mich nie runter.“ Na, klingelt es? Diese Zeilen sang Eike Immel einst in seinem Schlager-Song „Wie ein Liebeslied“, den er gemeinsam mit Bata Illic kurz nach dem Dschungelcamp aufnahm. Es folgten die Songs „Komm und tanz mit mir!“, „Gnadenlos“ und „Heute Moni, Morgen Daisy“. Wir fassen zusammen: Vielleicht kann auch Wayne Rooney seine Teilnahme bei „I’m a Celebrity … Get Me Out of Here!“ genau wie Immel für einen ungeahnten Karriereschritt nutzen. Doch aufgepasst! Anders als der ehemalige Torhüter sollte Rooney rechtzeitig den Absprung schaffen. Eike Immel klagt heute über Geldsorgen und tingelt noch immer durch die Reality-Welt des Landes.

Tipp 5: Don’t overthink!

Wenn unsere Liste eines zeigt, dann: Im Dschungel hilft kein Zweikampf, keine Taktik und kein Trainingslager. Kurzum: Reality kannst du nicht trainieren, dafür musst du geboren sein! Wir sind dennoch zuversichtlich, dass Rooneys Debüt gelingt. Wer bereits als Jungprofi in Skandale mit Prostituierten verwickelt war, mehrfach betrunken hinter dem Steuer saß, 5000.000 im Casino verspielte und ganz nebenbei noch fünf Premier-League-Titel gewann, den können wohl auch ein paar Känguruhoden nicht stoppen!

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