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Der 1. FC Nürnberg bleibt beim Aufsteiger aus Cottbus nur mit einem Punkt. Dazu kommt eine Verletzungssorge, die den Club besonders hart trifft.
Der 1. FC Nürnberg hat am achten Spieltag der 2. Bundesliga bei Energie Cottbus nur einen Punkt holen können. Die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose kam beim Aufsteiger nicht über ein 1:1 hinaus und verpasste damit die Chance, den Rückstand auf Tabellenführer Hertha BSC zu verkürzen. Überschattet wurde die Partie von einer Verletzung des Stürmers Mohamed Ali Zoma, wie DPA berichtet.
Klose hatte vor dem Spiel gewarnt, "dass mit das schwerste Spiel auf uns zukommt" – und die Gastgeber bestätigten das von Beginn an. Justin Butler vergab in der neunten Minute aus guter Position, kurz darauf scheiterte er erneut. Nürnberg fand danach besser ins Spiel: Zoma schoss nach einer Kombination über das Tor (25.), ehe er in der 33. Minute verletzt vom Feld musste. Das Cottbuser Publikum verabschiedete ihn mit Applaus. Kurz vor der Pause vergaben Tim Janisch und der eingewechselte William Böving eine Doppelchance auf die Führung.
Nach dem Seitenwechsel erarbeiteten sich die Hausherren die Führung: Leonardo Bittencourt erlief einen langen Ball hinter die Abwehrkette und legte für Butler auf, der in der 56. Minute traf. Nürnberg antwortete: Styopa Mkrtchyan kam in der 79. Minute aus kurzer Distanz frei zum Schuss und glich aus.
Besonders im Fokus stand nach dem Abpfiff die Verletzung von Zoma. Der 22-Jährige ist mit sieben Saisontoren bisher bester Torschütze der Liga. Klose erklärte nach der Partie bei Sky, dass sich der Offensivspieler die Schulter ausgekugelt habe. "Aber wir müssen natürlich die Untersuchung jetzt abwarten", sagte der Trainer.