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Leroy Sané erlebt mit Galatasaray einen schwierigen Nachmittag. Er wird erneut ausgepfiffen und leistet sich einen heftigen Fehlschuss.
Galatasaray Istanbul hat sich in der Süper Lig mit 1:0 bei Gençlerbirligi durchgesetzt und damit die Tabellenführung behauptet. Der entscheidende Treffer fiel erst kurz vor Schluss durch ein Eigentor von Torhüter Irfan Can Egribayat (88.). Für den kriselnden Leroy Sané war es trotz des Sieges ein erneut ganz bitterer Nachmittag.
Der deutsche Nationalspieler stand in der Startelf, tat sich gegen die kompakte Defensive der Gastgeber schwer und fand nur selten ins Spiel. Die auffälligste Szene gehörte ihm dennoch unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff.
In der 45. Minute tauchte Sané frei vor dem Tor auf und hatte die große Chance zur Führung. Stürmer Victor Osimhen gab den Ball von rechts flach in den Strafraum. Sané rauschte vier Meter vor dem Tor am zweiten Pfosten heran. Sein Abschluss verfehlte jedoch das komplett leere Tor, sodass es mit einem 0:0 in die Kabinen ging. Für Galatasaray war es die mit Abstand beste Möglichkeit einer insgesamt zähen ersten Halbzeit.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel umkämpft. Sané konnte nur wenige Akzente setzen und wurde in der 77. Minute ausgewechselt. Während der Linksfuß das Feld verließ, wurde er laut dem Nachrichtenportal Aykiri erneut von den eigenen Fans ausgepfiffen.
Sané wurde bei der 1:4-Niederlage von Galatasaray Istanbul gegen den FC Barcelona in der Champions League unter der Woche bereits von den eigenen Anhängern ausgepfiffen.
Nun wirkte der Ex-Münchner verunsichert. Bis zur Pause hatte Aykiri teilweise dramatische Daten gesammelt. Sané startete nur ein Dribbling, verlor den Ball siebenmal und gewann nur zwei seiner sechs Zweikämpfe.
Als vieles auf ein torloses Remis hindeutete, fiel die Entscheidung spät: Nach einer Hereingabe unterlief Genclerbirligi-Keeper Egribayat ein folgenschwerer Fehler, der zum Eigentor und damit zum Siegtreffer für Galatasaray führte.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.