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Barça sondiert den Wintermarkt für potenzielle Verstärkungen, kann dabei aber offenbar nur auf ein mickriges Budget zurückgreifen.
Aufgrund der akuten Verletzungsprobleme in der Abwehr scannt der FC Barcelona den Markt an Innenverteidigern. Die zentrale Defensive ist die ausgemachte Hauptposition, sollten die Blaugrana tatsächlich im kommenden Winterwechselfenster zuschlagen.
Um sich eine neue Kraft für das Abwehrzentrum anzuschaffen, verfügt Barça aber lediglich über ein mickriges Budget. Bei Què ‘thi jugues! von Cadena SER erklärt Vizepräsident und Schatzmeister Ferran Olivé, dass "ein Überschuss vorhanden ist, dieser jedoch sehr gering ist, etwa drei bis vier Millionen Euro".
Dieser Betrag würde sich im Rahmen der Vertragsverlängerung von Raphinha erhöhen, dessen Gehalt bis zum Saisonende niedriger ausfallen würde, da die Zahlungen auf die kommenden Geschäftsjahre verteilt werden.
Daher hätte Barça die Möglichkeit, einen Neuzugang zu verpflichten, auch wenn dieser nicht allzu teuer sein dürfte. Mit anderen Worten: Die Katalanen können sich die Ablösesumme und das entsprechende Gehalt eines Spitzenspielers nicht leisten.
Die zuletzt gehandelten Alessandro Bastoni, Youri Baas, Castello Lukeba oder Lisandro Martínez sind für einen Wintertransfer also definitiv raus.
Barça muss also kreativ sein, möglicherweise wird eine Ausleihe zum Thema. Hier gibt es mit João Cancelo ein prominentes Beispiel. Der Außenverteidiger kam zunächst im vergangenen Winter auf Leihbasis aus Saudi-Arabien, ein halbes Jahr später wurde Cancelo fest unter Vertrag genommen.