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Nach seinem Zusammenbruch durfte Vincent Kompany das Krankenhaus verlassen. Tauscht er sich vor dem Klassiker gegen Dortmund vielleicht doch mit seinem Assistenten über Fußball aus?
München (dpa) - Vor dem Klassiker gegen Borussia Dortmund hat Bayern Münchens Co-Trainer Aaron Danks fußballbezogene Gespräche mit seinem erkrankten Chef Vincent Kompany ausgeschlossen. «Nein, überhaupt nicht. Wir nehmen das wirklich ernst, ich habe da auch klare Anweisungen von Max (Eberl) und Christoph (Freund), ihn da nicht in irgendwelche Diskussionen hineinzuziehen», stellte Danks vor dem Topspiel in der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) in der Allianz Arena klar.
«Es geht nur um seine Gesundheit, Zeit mit der Familie. Wir nehmen das sehr ernst, wir wollen, dass er sich ausruht und erholt. Damit er, wenn er zurückkommt, wieder in bestem Zustand ist und alles geben kann. Wir sind da sehr streng und lassen ihn außen vor», betonte Danks.
Dortmunds Trainer Niko Kovac hatte auf der Pressekonferenz vor dem deutschen Clásico von einem möglichen Austausch zwischen Danks und Kompany gesprochen. «Ich bin mir sicher, dass es trotzdem auch Funkkontakt geben wird, egal in welcher Form», meinte der BVB-Coach.
Bei Kompany war eine Hirnhautreizung als Ursache für den Zusammenbruch in der vergangenen Woche diagnostiziert worden. Der Belgier wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen, soll sich aber in Ruhe erholen. Danks vertritt Kompany als Interimschef. «Das Wichtigste für uns ist, dass Vince wieder zurückkommt, dass er wieder gesund ist. Wir vermissen ihn», betonte Danks.
An dieser Stelle finden Sie ein Video via Glomex.
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