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Nur 64 Stunden nach dem Champions-League-Spiel in Bratislava wartet das nächste Auswärtsspiel. Trainer Sebastian Hoeneß kennt die Tücken des Volksparks.
Am Samstag, den 17. Oktober 2026, tritt der VfB Stuttgart um 15.30 Uhr beim Hamburger SV an. Zwischen dem Champions-League-Spiel bei Slovan Bratislava, das die Stuttgarter 0:3 gewannen, und der Bundesliga-Partie im Hamburger Volkspark liegen laut VfB nur 64 Stunden. Der HSV geht nach zwei Siegen in Folge in die Begegnung.
Der VfB kennt den Volkspark aus der vergangenen Spielsaison. Am zwölften Bundesliga-Spieltag verloren die Stuttgarter dort durch ein Gegentor in der Nachspielzeit mit 1:2. In der Rückrunde gewann der VfB das Heimspiel gegen den HSV mit 4:0.
Hoeneß sagt: "Wir wissen aus der vergangenen Saison, welchen Verlauf ein Spiel im Volkspark nehmen kann." Und weiter: "Wir werden am Samstag auf dem Platz und von den Tribünen maximal gefordert, diesem Druck wollen wir standhalten und unsere bestmögliche Leistung abrufen."
Der VfB hat in seinen vergangenen 24 Bundesliga-Auswärtsspielen jeweils mindestens ein Tor erzielt. Das ist derzeit die längste aktive Serie dieser Art in der Liga.
Das Team von HSV-Trainer Merlin Polzin hatte die Saison mit drei Niederlagen und einem Torverhältnis von 0:12 begonnen. Zuletzt drehte der HSV das Auswärtsspiel in Hoffenheim in der Schlussphase und gewann 3:2, zuvor hatte er Köln mit 2:1 besiegt.
VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß sagt: "Der HSV hat am vergangenen Wochenende sein Auswärtsspiel gegen Hoffenheim in der Schlussphase gedreht und dadurch sicherlich zusätzlichen Auftrieb bekommen." Mitten in der schwachen Anfangsphase hatte der Klub den Vertrag mit Polzin vorzeitig bis 2029 verlängert. Hoeneß ordnet ein: "Die Kurve zeigt klar nach oben."
Rund 6.000 Stuttgarter Fans werden das Spiel im Volkspark begleiten. Die Partie ist live bei Sky als Einzelspiel sowie bei DAZN in der Konferenz zu sehen.