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Nürnberg vs. Kaiserslautern im Free-TV: Wo läuft das Topspiel der 2. Liga

Am Samstag, 24. Oktober, steht in der 2. Bundesliga ein echtes Spit­zenspiel auf dem Programm. Der Tabel­lenzweite 1. FC Nürnberg empfängt um 20:30 Uhr den Tabel­lenvierten 1. FC Kaisers­lautern. Nur drei Punkte trennen die beiden Tradi­tions­vereine. Für zusätzliche Spannung sorgen die Rückkehr von FCK-Legende Miroslav Klose als Gegner der Lauterer und der Ausfall von Nürnbergs Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma. Fußballfans können die Begegnung kostenlos bei RTL Nitro verfolgen.

Nürnberg gegen Kaisers­lautern: Klose setzt auf die Heimstärke

Der 1. FC Nürnberg möchte seine starke Saison mit einem weiteren Erfolg im Spit­zenspiel gegen Kaisers­lautern fortsetzen. Trainer Miroslav Klose freut sich dabei besonders auf die Atmosphäre im ausver­kauften Max-Morlock-Stadion. Die Unter­stüt­zung der eigenen Fans soll dem Club helfen, den nächsten Heimsieg einzufahren. „Es gilt, zu Hause weiterhin mit breiter Brust aufzutreten. Jeder will uns im Achteck schlagen, aber das dürfen wir nicht zulassen“, erklärte Klose auf der Pres­sekon­ferenz. Damit unter­streicht der Trainer, dass Nürnberg auch gegen einen direkten Konkur­renten selbst­bewusst auftreten möchte. Allerdings weiß Klose, dass mit Kaisers­lautern ein gefähr­licher Gegner wartet. „Es liegen drei Punkte zwischen uns. Dementspre­chend haben auch sie richtig Qualität.“ Der FCK spielt nach Einschät­zung des Nürnberger Trainers einen anderen Fußball als seine Mannschaft, ist damit aber ebenfalls erfolgreich.

Für den Club wird es deshalb wichtig sein, die eigenen spie­leri­schen Stärken durch­zusetzen und gleich­zeitig die Intensität der Gäste anzunehmen. Besonders die engen Abstände in der Tabelle machen das Duell interessant. Mit einem Sieg könnte Nürnberg seinen Vorsprung auf Kaisers­lautern auf sechs Punkte ausbauen. Die Lauterer hätten dagegen die Möglichkeit, nach Punkten mit dem Tabel­lenzweiten gleich­zuziehen.

1.FCN vs. 1.FCK
1.FCN vs. 1.FCK
Bild: KI generiert

Nürnberg muss auf Top-Torjäger Zoma verzichten

Die Vorbe­reitung auf das Spit­zenspiel wird beim 1. FC Nürnberg von einer schlechten Nachricht über­schattet. Mohamed Ali Zoma steht Trainer Miroslav Klose vorerst nicht zur Verfügung. Der Angreifer hatte in den ersten acht Ligaspielen bereits sieben Tore erzielt und gehört damit zu den wichtigsten Offen­sivspie­lern des Clubs. Im Spiel gegen Cottbus verletzte sich Zoma allerdings an der Schulter und musste anschlie­ßend operiert werden. Damit verliert Nürnberg ausge­rechnet vor dem Duell mit Kaisers­lautern seinen treff­sichersten Angreifer. Klose weiß, dass dieser Ausfall nur schwer aufzufangen ist. „Wir können ihn nicht eins zu eins ersetzen, aber wir haben Spieler in unseren Reihen, die ebenfalls ihre Qualitäten haben und dem Gegner damit richtig wehtun können.“ Der Trainer setzt deshalb auf die Breite seines Kaders.

Als mögliche Alter­nativen nannte Klose Rayan Ghrieb, William Bøving und Rafael Lubach. Alle drei könnten gegen Kaisers­lautern zusätzliche Verant­wortung übernehmen. Welche Lösung der Trainer letztlich bevorzugt, bleibt abzuwarten. Klose zeigte sich allerdings überzeugt, dass seine Spieler die Gelegenheit nutzen wollen. Gerade im Spit­zenspiel vor ausver­kauftem Haus bietet sich ihnen die Chance, ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen.

Lieber­knecht fordert gegen Nürnberg „brutale Intensität“

Auch beim 1. FC Kaisers­lautern ist die Vorfreude auf das Spit­zenspiel groß. Trainer Torsten Lieber­knecht erwartet eine anspruchs­volle Begegnung gegen eine der stärksten Mann­schaften der Liga. Für den FCK wird es aus seiner Sicht vor allem darauf ankommen, körperlich und läuferisch auf höchstem Niveau zu agieren. „Wir müssen eine brutale Intensität auf den Platz bringen und zwar unabhängig von tiefer­gehenden taktischen Über­legungen“, erklärte Lieber­knecht auf der Pres­sekon­ferenz am Donnerstag. Damit macht der Trainer deutlich, dass seine Mannschaft zunächst die grund­legenden Anfor­derungen eines Spit­zenspiels erfüllen muss. Kaisers­lautern soll von Beginn an aggressiv auftreten, Zweikämpfe annehmen und Nürnberg möglichst wenig Zeit am Ball lassen.

Dabei verweist Lieber­knecht auf die Laufstärke seines Teams. Nach seinen Angaben führt Kaisers­lautern die 2. Bundesliga bei Inten­sivläufen, Sprints und der zurück­gelegten Sprint­distanz an. Diese körper­lichen Stärken möchte der FCK auch in Nürnberg ausspielen. Gerade gegen die spiel­starken Gastgeber könnte es entschei­dend sein, deren Kombi­nationen frühzeitig zu unter­brechen. Gelingt das, könnte Kaisers­lautern selbst zu gefähr­lichen Umschalt­aktionen kommen.

Lieber­knecht bezeichnet Nürnberg als beste Mannschaft der Liga

Trotz der eigenen guten Tabel­lenpo­sition hat Torsten Lieber­knecht großen Respekt vor dem 1. FC Nürnberg. Besonders die Entwicklung unter Trainer Miroslav Klose beeindruckt ihn. „Es macht als Außen­stehender Spaß, da zuzuschauen“, erklärte der FCK-Coach. Lieber­knecht bezeichnete Nürnberg sogar als die derzeit beste Mannschaft der 2. Bundesliga. Allerdings sieht er durchaus Möglich­keiten, den Club vor Probleme zu stellen. „Das sind wenige aber es gibt welche“, sagte er über die Schwach­stellen der Nürnberger. Welche Bereiche er konkret meint, wollte der Trainer vor dem Spiel nicht verraten. Damit dürfte Kaisers­lautern versuchen, den Gegner mit einer gezielten taktischen Vorbe­reitung zu überraschen.

Auch der Ausfall von Nürnbergs Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma beschäftigt Lieber­knecht. Anders als mögli­cher­weise erwartet, zeigte sich der FCK-Trainer darüber nicht erfreut. „Man möchte schließlich immer gegen die Besten spielen, deshalb hätte ich den Spieler gerne.“ Lieber­knecht geht ohnehin davon aus, dass Nürnberg genügend Qualität besitzt, um den Ausfall aufzufangen. Seine Mannschaft müsse deshalb unabhängig von der personellen Situation des Gegners ihre beste Leistung abrufen.

Nürnberg gegen Kaisers­lautern kostenlos bei RTL Nitro im Free-TV

Das Spit­zenspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Kaisers­lautern findet am Samstag, 24. Oktober 2026, statt. Anstoß im Max-Morlock-Stadion ist um 20:30 Uhr. Fußballfans können die Begegnung kostenlos im Free-TV bei RTL Nitro verfolgen. Alternativ überträgt Sky das Spiel im Pay-TV. Auch im Internet stehen mehrere Möglich­keiten zur Verfügung, um die Partie live zu sehen. Dazu gehören Sky Go, WOW und RTL+ sowie die TV-Strea­ming­dienste waipu.tv und Zattoo.

Diese Strea­ming­möglich­keiten gibt es:

  • Sky Go im Sky-Abo enthalten
  • WOW flexibles Sky-Streaming-Abo
  • RTL+ Sport-Paket erfor­derlich
  • waipu.tv TV-Streaming (aktuell 1 Monat gratis testbar im Perfect Plus Paket)
  • Zattoo aktuell 30 Tage kostenlos testbar
  • OneFootball Einzelspiel als kosten­pflich­tiger Livestream, sofern für die Begegnung angeboten

Ausblick: Wer gewinnt das Spit­zenspiel der 2. Bundesliga?

Der 1. FC Nürnberg geht als Tabel­lenzweiter und mit dem Heimvorteil in die Begegnung. Allerdings muss Miroslav Klose ausge­rechnet gegen einen direkten Konkur­renten auf Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma verzichten. Kaisers­lautern möchte dagegen mit seiner Laufstärke und hohen Intensität überzeugen. Zusätzlich könnte die Rückkehr von Ivan Prtajin neue Möglich­keiten eröffnen. Entschei­dend dürfte sein, ob Nürnberg seine spie­leri­sche Qualität trotz des Ausfalls ausspielen kann oder der FCK die Gastgeber erfolgreich unter Druck setzt. Anstoß ist um 20:3  Uhr. RTL Nitro überträgt das Spit­zenspiel kostenlos im Free-TV.

Unser Tipp: 1:2 für Lautern. Was meinen Sie? Schreiben Sie es in unser Forum.

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