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Jermaine Pennant bei einem Spiel der Legenden des FC Liverpool gegen die von Borussia Dortmund im März 2026. © IMAGO/Propaganda Photo/David Rawcliffe
Jermaine Pennant lief einst in der Premier League auf, nun erlebte der 43-Jährige mit seinen Hunden in London einen Schockmoment. Mehr als 50 Stiche waren nötig, um seine Wunden zu versorgen.
Jermaine Pennant bestritt 231 Premier-League-Spiele, er lief unter anderem für den FC Arsenal und den FC Liverpool auf – und der 43-Jährige ist ein Hundefreund. Auch noch nach der überaus schmerzhaften Erfahrung neulich beim Spazierengehen.
Pennant, so berichtete er selbst bei Instagram, war mit seinen beiden Hunden in London unterwegs, als er von einem Schäferhund attackiert wurde. "Es war wirklich beängstigend. Der andere Hund hat sich auf 'King' gestürzt, also habe ich eingegriffen, um ihn zu beschützen", sagte Pennant dem englischen Boulevardblatt "The Sun". Er habe bei dem Angriff vier Bisswunden am Bein davongetragen, die mit mehr als 50 Stichen genäht werden musste.
Alles hätte sogar noch schlimmer kommen können, wäre da nicht sein Hund "King" gewesen. Der habe den Angreifer "in die Flucht geschlagen und eine für mich furchtbare Situation" verhindert, sagte Pennant. Sein "Held" habe die Auseinandersetzung unbeschadet überstanden, ergänzte er.
"King, du bist eine Legende, ich liebe dich, des Menschen bester Freund", schrieb Pennant zu einem Foto im Netz. Darauf ist er selbst mit bandagiertem Bein zu Hause beim Fernsehschauen auf der Couch zu sehen – und King, der seinem Herrchen das Gesicht ableckt.
Pennant verbrachte den Freitagabend im Krankenhaus, wo ihm mitgeteilt wurde, dass er möglicherweise eine plastische Operation an einer großen Wunde benötigen werde. (SID/bearbeitet von lh)