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Hoeneß: "Entscheidend ist, was man mit dem vielen Geld anfängt"

Uli Hoeneß sprach mit RTL/Sky vor wenigen Wochen zum Viessmann-Deal und beteuerte immer wieder, wie wichtig dieser Verkauf für den Werdegang des FC Bayern ist. Nun ist das Geschäft in trockenen Tüchern.

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ntv bei Google bevorzugen22.10.2026 | 14:22 UhrUli Hoeneß sprach mit RTL/Sky vor wenigen Wochen zum Viessmann-Deal und beteuerte immer wieder, wie wichtig dieser Verkauf für den Werdegang des FC Bayern ist. Nun ist das Geschäft in trockenen Tüchern. Videotranskript ausklappen 250 Millionen  für den FC Bayern. So viel soll der Einstieg von Wissmann beim Rekordmeister einbringen. Dafür bekommt das Unternehmen knapp 6,7 % der Bayern AG. Die Kontrolle bleibt jedoch beim Verein. Er erhält weiter 70 %. Was hinter dem Deal steckt, hat uns Uli Hoeneß vor wenigen Wochen selbst verraten. Im Fall Wissmann kommen verschiedene positive Effekte dazu. Erstens glauben wir, dass wir mit der Firma Wissmann und vor allem mit dem jungen Chef Maxismann eine sehr seriöse, ehemals mittelständische Firma, die zum FC ausgesucht haben, die zum FC Bayern hervorragend passt. Das würde keiner und ich glaube, die meisten bis auf Herrn Ott. Keiner im Klub würde das kritisieren, dass man hier so an an einen Hedgefonds oder an Heuschrecken irgendwas verkauft, sondern das ist eine ganz solide Geschichte. Die Qualität des Managements, was man mit dem vielen Geld auch anfängt, hat schon noch spielen noch eine große Rolle. Und egal was die Geld haben, entscheidend wird sein, was man mit dem vielen Geld anfängt. Wenn mir das vor noch 1015 Jahren jemand gesagt hätte, hätte ich nur gelächelt und gedacht Na ja, ein schöner Träumer. Aber um ehrlich zu sein, das macht mich natürlich extrem stolz. Und uns alle, die wir daran gearbeitet haben, aus einem Verein, der mal 8000 Mitglieder hatte, jetzt 460.000 hat, der 11 Millionen Mark Umsatz gemacht hat und jetzt 1 Milliarde und jetzt eine Bewertung hat, die offensichtlich 5 Milliarden  wert ist. Und darauf können wir alle, alle, die daran gearbeitet haben, sehr, sehr stolz sein.

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250 Millionen  für den FC Bayern. So viel soll der Einstieg von Wissmann beim Rekordmeister einbringen. Dafür bekommt das Unternehmen knapp 6,7 % der Bayern AG. Die Kontrolle bleibt jedoch beim Verein. Er erhält weiter 70 %. Was hinter dem Deal steckt, hat uns Uli Hoeneß vor wenigen Wochen selbst verraten. Im Fall Wissmann kommen verschiedene positive Effekte dazu. Erstens glauben wir, dass wir mit der Firma Wissmann und vor allem mit dem jungen Chef Maxismann eine sehr seriöse, ehemals mittelständische Firma, die zum FC ausgesucht haben, die zum FC Bayern hervorragend passt. Das würde keiner und ich glaube, die meisten bis auf Herrn Ott. Keiner im Klub würde das kritisieren, dass man hier so an an einen Hedgefonds oder an Heuschrecken irgendwas verkauft, sondern das ist eine ganz solide Geschichte. Die Qualität des Managements, was man mit dem vielen Geld auch anfängt, hat schon noch spielen noch eine große Rolle. Und egal was die Geld haben, entscheidend wird sein, was man mit dem vielen Geld anfängt. Wenn mir das vor noch 1015 Jahren jemand gesagt hätte, hätte ich nur gelächelt und gedacht Na ja, ein schöner Träumer. Aber um ehrlich zu sein, das macht mich natürlich extrem stolz. Und uns alle, die wir daran gearbeitet haben, aus einem Verein, der mal 8000 Mitglieder hatte, jetzt 460.000 hat, der 11 Millionen Mark Umsatz gemacht hat und jetzt 1 Milliarde und jetzt eine Bewertung hat, die offensichtlich 5 Milliarden  wert ist. Und darauf können wir alle, alle, die daran gearbeitet haben, sehr, sehr stolz sein.

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