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Nach wettbewerbsübergreifend elf Siegen aus elf Spielen ist der Höhenflug von Trainer Hansi Flick und dem FC Barcelona vorerst beendet.
Beim zweimaligen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain verlor der bis dato makellose spanische Meister in einem turbulenten Spiel mit 2:4 (0:1). Die Franzosen behaupteten derweil mit neun Punkten aus drei Spielen die Tabellenspitze der Königsklassen-Ligaphase.
Désiré Doué (38.), Lucas Hernandez (72.), Vitinha (81.) und Fabián Ruiz (86.) trafen für Paris. Xavi Espart (55.) und Lamine Yamal (79.) hatten zwischenzeitlich für Barcelona gekontert und die hohen Ansprüche der Katalanen untermauert. Ein bitterer Beigeschmack bleibt bei beiden Teams: Bei Barcelona musste Dani Olmo vorzeitig angeschlagen vom Feld (27.). Ein ähnliches Schicksal ereilte auch die Pariser Ousmane Dembélé (20.),Marquinhos und Khvicha Kvaratskhelia (beide 59.).
Neben der Niederlage offenbarten auch die Zahlen Barcelonas defensive Probleme. Noch nie hatte der FC Barcelona in einer Champions-League-Partie zehn gegnerische Torschüsse in der ersten Halbzeit zugelassen. Außerdem kassierte Barca im 18. Spiel der Königsklasse in Folge jeweils einen Gegentreffer. Zuletzt wahrte die Flick-Elf 2025 beim 4:0 gegen den BVB die weiße Weste.