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Eintracht Braunschweig: Wer steht gegen Paderborn im Tor? Kornetka verkündet Entscheidung

Bei Eintracht Braunschweig wurde gezittert und gebangt. Für das Spiel gegen Paderborn hat Kornetka jetzt eine wichtige Frage beantwortet.

Lars Kornetka (r.) hat verraten, wer das Eintracht-Tor gegen Paderborn hüten wird.

Jeder bei Eintracht Braunschweig hat gezittert und gebangt. Nach dem umjubelten 2:0-Derbysieg gegen Hannover 96 gab es bei den Löwen ein großes Fragezeichen um ihren Kapitän Thorben Hoffmann. Der Torhüter hatte sich bei einer Rettungsaktion verletzt. Ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule und eine Jochbeinprellung waren die Folgen.

Anschließend musste Hoffmann sogar ins Krankenhaus. Ob der 27-Jährige rechtzeitig zum nächsten Spiel zurückkehren würde, war zunächst unklar. Nun hat Trainer Lars Kornetka auf der Pressekonferenz vor dem Paderborn-Spiel (30. Oktober, 18.30 Uhr) eine Entscheidung verkündet, die bei Eintracht Braunschweig für Erleichterung sorgen dürfte.

Eintracht Braunschweig: Kornetka gibt Entwarnung

„Thorben steht zur Verfügung. Er konnte wieder im Training mitmachen und ist beim Abschlusstraining voll dabei“, bestätigte Kornetka. Damit kann Eintracht Braunschweig wieder auf seinen Stammtorhüter setzen.

Der Coach erklärte zudem, dass die Verletzung weniger schwerwiegend gewesen sei als zunächst befürchtet. „Ein Bild sieht manchmal übler aus, als es am Ende ist. Das war im Grunde ein Schuss, bei dem er den Kopf hingehalten hat, sonst wäre der wahrscheinlich reingegangen. Deswegen war es wichtig, dass er ihn gehalten hat“, sagte Kornetka.

Bereits kurz nach dem Derby hatte Hoffmann über Instagram positive Nachrichten verbreitet. Zuvor musste er nach dem Treffer von Hannovers Benjamin Källman ausgewechselt werden. Ersatzkeeper Benjamin Uphoff übernahm und blieb in seinen rund 30 Einsatzminuten ohne Gegentor.

Gründliche Untersuchung bei Hoffmann

Anschließend untersuchte Eintracht Braunschweig seinen Kapitän ausführlich. Auch neurologische Tests standen auf dem Programm. Die Ergebnisse machten eine schnelle Rückkehr möglich. „Es hat ihm kaum größere Probleme bereitet. Er konnte schnell wieder individuell etwas machen und ist dann sofort ins Mannschaftstraining eingestiegen“, berichtete Kornetka.

Für Eintracht Braunschweig ist die Rückkehr eine wichtige Nachricht. Schließlich hatte Hoffmann in jeder seiner bisherigen Spielzeiten einzelne Partien verpasst.

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Seine Vertreter waren dabei wenig erfolgreich. Weder Elhan Kastrati noch Marko Johansson oder Tino Casali konnten bei ihren Einsätzen einen Sieg feiern. Umso größer dürfte die Erleichterung sein, dass Hoffmann nun wieder einsatzbereit ist.