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Die Partie zwischen England und Irland bei der U15-WM wurde aufgrund schwerwiegender Vorwürfe abgebrochen. Ein Spieler soll sich rassistisch geäußert haben.
Nach Rassismusvorwürfen ist die Partie zwischen England und Irland bei der U15-WM in Aserbaidschan kurz vor dem Spielende abgebrochen worden.
Die englische Delegation hatte zuvor einem gegnerischen Spieler dementsprechende Äußerungen vorgeworfen und das eigene Team schließlich vom Platz geholt.
Wie unter anderem die "BBC" berichtet, untersucht der Weltverband FIFA den Vorfall nun.
Die FIFA sei sich des Vorfalls bewusst, wurde ein Sprecher in dem Bericht zitiert: "Die Partie wurde vom Schiedsrichter abgebrochen, nachdem England sich geweigert hatte, weiterzuspielen. Die offiziellen Berichte werden derzeit eingeholt, und der Fall wird an die unabhängige Disziplinarkommission verwiesen, die zu gegebener Zeit eine Entscheidung treffen wird", hieß es.
Zum Zeitpunkt des Spielabbruchs hatte Irland mit 4:1 geführt. Sowohl der englische Fußballverband als auch der irische Fußballverband seien um Stellungnahme gebeten worden.