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Es sind unruhige Tage beim FC Bayern München. Zunächst gab es den Todesfall in der Familie von Joshua Kimmich, dann brach Trainer Vincent Kompany am Freitagabend plötzlich zusammen und musste mit dem Notarzt ins Krankenhaus gefahren werden.
Dort wird der Belgier laut Sportvorstand Max Eberl auch für die kommenden Wochen bleiben müssen. An erster Stelle steht die Gesundung des 39-Jährigen. Doch der sportliche Alltag geht für die Münchner trotzdem weiter.
Am Sonntagabend (17:30 Uhr) steht nämlich das Spitzenspiel gegen den punktgleichen SC Freiburg an – und ausgerechnet jetzt setzte es die nächste Hiobsbotschaft für den deutschen Rekordmeister.
Wie der FC Bayern mitteilte, wird Manuel Neuer das Spiel verpassen. Der Torhüter laboriert an einer Sehnenreizung am Fuß, die ihn schon in den vergangenen Wochen immer wieder Probleme bereitete. Unter anderem verpasste er deshalb die Spiele gegen Viking Stavanger in der Champions League und in der Bundesliga gegen RB Leipzig.
ℹ️ Manuel Neuer fehlt gegen Freiburg
— FC Bayern München (@FCBayern) October 24, 2026
Unser Kapitän pausiert aufgrund einer anhaltenden Sehnenreizung im Fuß.
Gute Besserung, Manu! 🙏
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Ein Ausfall des Kapitäns hatte sich bereits abgezeichnet, da Neuer am Samstag im Mannschaftstraining gefehlt hatte. Somit wird gegen den SCF erneut Jonas Urbig im Tor stehen und weitere Spielpraxis bekommen.
Neuer durchlebt bislang eine wechselhafte Saison. Vor seiner Verletzung verschuldete er das schnellste Tor der Bundesliga-Geschichte durch Robin Fellhauer vom FC Augsburg. Anschließend reagierte er ungewohnt schmallippig – auch auf Fragen bezüglich Urbig.
Wie lange der 40-Jährige jetzt ausfallen wird, ist unklar. Gegen den FC Arsenal war er wieder ins Tor zurückgekehrt. Jetzt stellte sich heraus: Das Comeback kam zu früh. Die Bayern werden nach diesem Rückschlag bei Neuer nun erst Recht kein Risisko mehr eingehen. Insofern bleibt offen, wann Neuer ins Tor zurückkehrt.