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Gerüchte über eine mögliche Rückkehr von Felix Nmecha nach England reißen nicht ab. Der Nationalspieler von Borussia Dortmund wurde bereits mit einigen Topklubs aus der Premier League in Verbindung gebracht. Jetzt führt offenbar auch eine Spur zum FC Liverpool.
Die Reds verfolgen laut ‚Caught Offside‘ genau, wie sich die Situation um Nmecha beim BVB entwickelt. Allerdings gilt der 26-Jährige an der Anfield Road wohl nicht als Plan A. Oberste Priorität hat Alex Scott vom AFC Bournemouth.
Der Engländer ist aktuell die wohl am heißesten gehandelte Aktie auf dem englischen Transfermarkt. Bis zu 118 Millionen Euro sollen für den 23-Jährigen aufgerufen werden.
Da neben Liverpool aber auch der FC Chelsea großes Interesse am Achter der Cherries zeigt und der Preis möglicherweise sogar noch steigt, gibt es in der Führungsetage des LFC eine Shortlist mit Alternativen. Darauf steht wohl neben Lamine Camara (22) von der AS Monaco auch Nmecha.
Vor einigen Tagen veröffentlichte die ‚Sport Bild‘ Details zur Ausstiegsklausel in Nmechas Vertrag bei den Schwarz-Gelben. Für eine festgeschriebene Ablösesumme von 80 Millionen Euro könnten Interessenten den dynamischen Mittelfeldspieler verpflichten. Aber nur, wenn die Klausel bis Ende Juni ausgelöst wird.
Bewegen sich Vereine außerhalb dieser Frist, müssten wohl 90 bis 100 Millionen Euro auf den Tisch gelegt werden. Bei der Summe unterscheiden sich die Berichte aus England und Deutschland. Nmecha selbst soll zudem offen für ein Comeback auf der Insel sein, heißt es bei ‚Caught Offside‘. Zwischen 2007 und 2021 wurde der Rechtsfuß in der Akademie von Manchester City ausgebildet.