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Nach dem Telefonat mit Rangnick griff Weinhandl selbst sofort zum Handy. Die erste Person, der er von seiner Nominierung erzählte, war seine Mutter.
Das passt zu seiner bisherigen Geschichte. Schon als kleines Kind wurde Weinhandl von seinen Eltern zum Sichtungstraining begleitet. Laut seinem früheren Förderer Thomas Raffl fiel der heutige Sturm-Profi bereits damals durch seinen Ehrgeiz und seine Mentalität auf.
Raffl beschreibt Weinhandl als ruhigen, fleißigen Arbeiter, der immer gewinnen wollte und mit jeder neuen Aufgabe gewachsen sei. Über die Jahre führte sein Weg über den Nachwuchs von Sturm Graz bis in die Profimannschaft.