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BVB-Anschlag: Bartra schilderte im Prozess seine Todesangst

2017 wird Marc Bartra beim Anschlag auf den Dortmunder Mannschaftsbus verletzt. Nun kehrt er in der Champions League an den Ort des traumatischen Ereignisses zurück – inzwischen spielt der Spanier für Real Betis Sevilla.

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ntv bei Google bevorzugen04.11.2026 | 20:00 Uhr2017 wird Marc Bartra beim Anschlag auf den Dortmunder Mannschaftsbus verletzt. Nun kehrt er in der Champions League an den Ort des traumatischen Ereignisses zurück – inzwischen spielt der Spanier für Real Betis Sevilla. Videotranskript ausklappen Bartra hatte Todesangst. Im Prozess um den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat heute BVB Spieler Marc Bartra vor dem Dortmunder Landgericht ausgesagt. Ich konnte die Situation nicht einordnen. Es entstand Panik, Mein rechter Arm blutete, ich konnte ihn nicht bewegen. Ich hatte Angst, meine Familie niemals wiederzusehen. Ohne Regung nahm Sergej W. Heute seine lange Haftstrafe an Die Richter halten es für erwiesen, dass der 29-jährigen Deutschrussen Menschenleben gleichgültig waren. Bei seinem Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund im April 2017, der noch viel schlimmer hätte ausgehen können. Maßgeblich hierfür waren insbesondere die Ausführungen der Sachverständigen, die dargelegt haben, dass bei vollständigem Umsetzen des von dem Angeklagten genutzten Sprengstoffs eine deutlich höhere Sprengwirkung erzielt worden wäre. Die selbstgebauten Splitterbomben verletzten einen Polizisten und den Spieler Marc Bartra. Sie entfaltet nur deshalb nicht die volle Sprengkraft, weil Sergej sie falsch gezündet hatte. Sein Motiv Geldgier. Er wollte den Kurs der BVB Aktie abstürzen lassen und damit Kasse machen. Der Anwalt von Borussia Dortmund nach dem Urteil erleichtert. Das war für uns als Nebenkläger das Wichtigste, dass der Schuldspruch Bestand hatte, dass wir also nicht hier von einem Körperverletzungsdelikt nur in Anführungsstrichen ausgehen oder von Herbeiführung einer Explosion. Das Attentat stürzte Borussia Dortmund in eine sportliche Krise. Der erlittene Schock war, den Spielern noch als Zeugen im Prozess anzusehen. Trainer Thomas Tuchel sagte, der Anschlag habe ihm den Job gekostet. Viele fragen sich nun wegen 29 fachen Mordversuchs verurteilt. Warum gibt es kein lebenslänglich? Die Erklärung Die Richter werteten strafmildernd, dass Sergej W. Die Tat im Kern frühzeitig gestanden hatte und dass es keine Todesopfer gab, auch wenn der Angeklagte ganz offensichtlich mögliche Opfer billigend in Kauf nahm. Der Verteidiger spricht von einem harten Urteil gegen einen zurückgezogenen, zerstörten Menschen. Er prüft die Revision.

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Bartra hatte Todesangst. Im Prozess um den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat heute BVB Spieler Marc Bartra vor dem Dortmunder Landgericht ausgesagt. Ich konnte die Situation nicht einordnen. Es entstand Panik, Mein rechter Arm blutete, ich konnte ihn nicht bewegen. Ich hatte Angst, meine Familie niemals wiederzusehen. Ohne Regung nahm Sergej W. Heute seine lange Haftstrafe an Die Richter halten es für erwiesen, dass der 29-jährigen Deutschrussen Menschenleben gleichgültig waren. Bei seinem Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund im April 2017, der noch viel schlimmer hätte ausgehen können. Maßgeblich hierfür waren insbesondere die Ausführungen der Sachverständigen, die dargelegt haben, dass bei vollständigem Umsetzen des von dem Angeklagten genutzten Sprengstoffs eine deutlich höhere Sprengwirkung erzielt worden wäre. Die selbstgebauten Splitterbomben verletzten einen Polizisten und den Spieler Marc Bartra. Sie entfaltet nur deshalb nicht die volle Sprengkraft, weil Sergej sie falsch gezündet hatte. Sein Motiv Geldgier. Er wollte den Kurs der BVB Aktie abstürzen lassen und damit Kasse machen. Der Anwalt von Borussia Dortmund nach dem Urteil erleichtert. Das war für uns als Nebenkläger das Wichtigste, dass der Schuldspruch Bestand hatte, dass wir also nicht hier von einem Körperverletzungsdelikt nur in Anführungsstrichen ausgehen oder von Herbeiführung einer Explosion. Das Attentat stürzte Borussia Dortmund in eine sportliche Krise. Der erlittene Schock war, den Spielern noch als Zeugen im Prozess anzusehen. Trainer Thomas Tuchel sagte, der Anschlag habe ihm den Job gekostet. Viele fragen sich nun wegen 29 fachen Mordversuchs verurteilt. Warum gibt es kein lebenslänglich? Die Erklärung Die Richter werteten strafmildernd, dass Sergej W. Die Tat im Kern frühzeitig gestanden hatte und dass es keine Todesopfer gab, auch wenn der Angeklagte ganz offensichtlich mögliche Opfer billigend in Kauf nahm. Der Verteidiger spricht von einem harten Urteil gegen einen zurückgezogenen, zerstörten Menschen. Er prüft die Revision.

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