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Wald in Hessen leidet unter Dürre, hessisches Traditionsunternehmen steigt beim FC Bayern München ein und A66-Tunnel bei Neuhof wird nach Lkw-Unfall erneut gesperrt. Das und mehr gibt es in Sven-Oliver Schibats Blick auf den Tag.
Wer gestern unseren Newsletter "Hessen am Abend" gelesen hat, wird bemerkt haben, dass es dort keine Bilder gab. Das lag daran, dass aus Sicherheitsgründen einige Teile unseres Newsletter-Tools abgeschaltet werden mussten.
Sie werden es vielleicht mitbekommen haben: In einer Programmiersprache namens PHP, die im Internet weit verbreitet ist und zum Betrieb von Millionen von Internetseiten verwendet wird, wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke festgestellt.
Das Problem betraf also nicht nur unseren Newsletter, sondern zum Beispiel auch die Internetseiten der Landesregierung und aller hessischen Ministerien. Die gute Nachricht: Die Sicherheitslücke kann mit einem Update geschlossen werden – weswegen die meisten der betroffenen Webseiten wieder verfügbar sind und es auch in unserem Newsletter heute wieder Bilder zu sehen gab.
Wenn Sie mehr über die Sicherheitslücke wissen möchten: Auf tagesschau.de finden Sie einen Artikel dazu.
Unsere heutige Momentaufnahme von hessenschau.de-Nutzer Herbert Friedrich aus Bad Emstal (Kassel) führt uns derweil optisch eindrucksvoll vor Augen, dass der Winter immer näher kommt. Frost ist ja schon irgendwie hübsch. Wenn es dabei nur nicht so kalt wäre.
Vom gefrorenen Pilz auf unserer Momentaufnahme geht es gleich zu anderen Pflanzen im Wald, von da dann nach Bayern ins Fußballstadion und von da wiederum in einen Tunnel der A66:
Wer 2018 in den Beruf des Försters eingestiegen ist, kennt eigentlich keine guten Jahre im Wald. Niddas Forstamtsleiter Marian Krüger sagt: "Für uns ist die Katastrophe das neue Normal."
Und die ist nach dem heißesten meteorologischen Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 nicht besser geworden: Im Gemeindewald von Langgöns (Gießen) etwa sind nach Angaben des zuständigen Försters rund 80 Prozent der neu angepflanzten Bäume über den Sommer abgestorben.
Dass der Wald dennoch Zukunft haben kann, davon sind die Förster überzeugt. Auch, weil sie darauf setzen, dass er sich teilweise von selbst erholen und an veränderte Bedingungen anpassen kann. Der Waldumbau an sich ist aber ein Generationenprojekt. Mehr dazu hier.
Für die Förster in Nidda ist klar: Aufgeben ist dabei keine Option. Mehr darüber, wie hart es den Wald in diesem Sommer getroffen hat, erfahren wir im November, wenn HessenForst den jährlichen Waldzustandsbericht veröffentlicht.
Dass ein nordhessisches Unternehmen ausgerechnet beim FC Bayern München einsteigt, kann ich persönlich ja nur schwer nachvollziehen, aber gut ... Die Viessmann Generations Group wird Gesellschafter der FC Bayern München AG. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag in Battenberg (Waldeck-Frankenberg) mit.
Damit wird Viessmann nach der Allianz (2014), Audi (2010) und Adidas (Einstieg 2002) der vierte Aktionär bei der FC Bayern München AG - neben dem Hauptanteilseigner, dem FC Bayern e.V.
Der bekennende Bayern-Fan und Firmenchef Max Viessmann zieht in den Aufsichtsrat des FC Bayern ein. Das Gremium, dem Präsident Herbert Hainer vorsitzt und in dem auch Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß vertreten sind, wird dafür von neun auf zehn Personen erweitert.
Die Zusammenarbeit umfasse insbesondere Projekte in den Bereichen Nachhaltigkeit, Internationalisierung und Digitalisierung. Was Max Viessmann dazu sagt, können Sie in diesem Artikel lesen.
Autofahrerinnen und Autofahrer in Osthessen müssen sich ab Donnerstagabend auf einen Umweg einstellen: Im Tunnel bei Neuhof (Fulda) bleibt die A66 in Fahrtrichtung Fulda ab 20 Uhr bis 5 Uhr am Freitagmorgen gesperrt.
Um trotzdem ans Ziel zu kommen, sollten Verkehrsteilnehmer am besten an der Anschlussstelle Neuhof-Süd abfahren, wie es von der Autobahn GmbH West hieß. Mehr dazu in diesem Artikel.
Grund für die Sperrung des Tunnels in Fahrtrichtung Fulda sei die "Beweissicherung nach einem Anfahrschaden", der sich im Mai ereignet hatte.
Ein mit Autos beladener Sattelschlepper hatte damals versucht, durch den Tunnel zu fahren. Weil das Gefährt aber zu hoch war, riss es die Technik an der Tunneldecke mit. Etwa die Hälfte der Kameras und fast alle Lautsprecher wurden beschädigt.
Viermal Weltmeister. Unzählige Siege. Ein Leben für den Motorsport. Doch wer ist Sebastian Vettel, wenn es nicht mehr ums Gewinnen geht? "Being Sebastian Vettel" erzählt von einem Jungen aus Heppenheim (Bergstraße), der im Kartfahren seine große Leidenschaft entdeckt, von Ehrgeiz, Selbstzweifeln und dem Aufstieg an die Spitze der Formel 1.
Und von einem Menschen, der immer mehr beginnt, Erfolg und Verantwortung neu zu denken. Eine persönliche und private Reise hinter die Kulissen eines Weltmeisters – auf der Suche nach dem, was wirklich zählt. Die Serie gibt es ab sofort in der ARD Mediathek zu sehen.
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Von Alltags-KI über die "Superintelligenz" bis zur möglichen Auslöschung der Menschheit: Welches Denken steckt hinter Hype, Alarm und Weltuntergangsszenarien? In der zweiten Staffel von "Tech Bro Topia" geht es um das Thema, das aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist: Künstliche Intelligenz.
Ist sie Fluch oder Segen? Welche utopischen bis religiösen Vorstellungen stehen hinter der Idee von der übermenschlichen Intelligenz? Wie schlau ist es, immer mehr Verantwortung in die virtuellen Hände von ChatGPT & Co. zu legen? Und welche Chancen haben die, die gegen KI und alles, was damit zusammenhängt, auf die Straße gehen? Die Antworten gibt es in ARD Sounds in den neuen Folgen von "Tech Bro Topia".
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Mammoth Lakes in Kalifornien ist eine kleine Stadt in der Nähe der Grenze zu Nevada. Hier passiert nicht sonderlich viel, doch jüngst erschütterte ein Verbrechen die Idylle: Es gab einen Einbruch in die Stadtbibliothek. Wie der Einbrecher in das Gebäude gekommen ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Aber es gibt Videoaufnahmen von ihm. Ob er jemals gefasst werden wird, ist dennoch fraglich.
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Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend. Bis morgen!
Ihr Sven-Oliver Schibat (hätte vor diesem Hund auch Respekt gehabt)