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Hansi Flick kann wieder auf Eric García und Andreas Christensen zurückgreifen. Ob der spanische Verteidiger direkt in die Startelf zurückkehrt, lässt der Trainer des FC Barcelona vor dem Spitzenduell mit Atlético Madrid offen. Die Kritik wegen des Umgangs mit Rodrigo Hernández blockt er ab.
Die Sorgen in der Defensive werden weniger: Der FC Barcelona tritt die Reise nach Madrid zum Spitzenspiel in LaLiga gegen Atlético (Sonntag, 21 Uhr) mit den zuletzt verletzten Eric García und Andreas Christensen an. Weil Jules Koundé (Sprunggelenksverstauchung) und Xavi Espart (Syndesmoseverletzung im Sprunggelenk) unterdessen weiterhin ausfallen, könnten die Katalanen García in der Viererkette umso besser gebrauchen. Startet der 25-Jährige bei der Kader-Rückkehr also direkt?
„Ich glaube, er ist in der Lage, zu starten. Beide stehen für morgen im Kader und werden mit uns zu Atleti reisen. Ich glaube, er kann starten. Wir werden sehen, ob er startet“, so Hansi Flick am Samstagmittag in der Pressekonferenz vor dem zwölften Spieltag. Bei Koundé hatte man ursprünglich gehofft, dass er zum Clásico gegen Real Madrid zurückkehrt. Selbst zwei Wochen später ist es allerdings noch nicht so weit. „Es dauert etwas länger. Hoffentlich ist er nach der Pause zurück. Im Moment steht er uns nicht zur Verfügung“, meinte Flick.
Im zentral-defensiven Mittelfeld muss der deutsche Coach derweil auf Rodrigo Hernández verzichten. Ersetzen kann er ihn mit Frenkie de Jong. Das sei aber noch „nicht entschieden“, da auch Marc Bernal eine Option ist. Flick: „Er steht ebenfalls zur Verfügung und wir kennen seine Qualität. Aber wir kennen auch die Qualität von Berni. Berni hat es in seinen letzten Einsätzen sehr gut gemacht.“
Rodri muss wegen einer leichten Verletzung des rechten Oberschenkelmuskels aussetzen. Flick erntete zuletzt Kritik dafür, der Weltmeister habe zu viel gegen kleinere Gegner gespielt, während er in Top-Spielen wie gegen Paris Saint-Germain oder nun Atlético fehlt. Mit dieser Kritik kann der Heidelberger aber wenig anfangen: „Du kannst Dinge immer besser machen, aber in dem Fall habe ich total mit dem Spieler kommuniziert. Wir managen alles, jede Minute, die er auf dem Platz steht. Wenn ich mit einem erfahrenen Spieler rede, dann einigen wir uns. Mehr kann man nicht machen. Wenn man das Ergebnis sieht, kannst du sagen, dass du dies oder jenes vielleicht besser machen müssen.“
Atlético gegen Barça ist im Übrigen das Duell zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellenersten. Die Differenz zwischen beiden Mannschaften beträgt zwei Punkte. Flick: „Es ist wichtig, in Madrid gegen Atlético zu gewinnen. Das ist unser Ziel und wir werden alles geben, um dieses Spiel zu gewinnen.“
Hansi Flick kann wieder auf Eric García und Andreas Christensen zurückgreifen. Ob der spanische Verteidiger direkt in die Startelf zurückkehrt, lässt der Trainer des FC Barcelona vor dem Spitzenduell mit Atlético Madrid offen. Die Kritik wegen des Umgangs mit Rodrigo Hernández blockt er ab.
Die Sorgen in der Defensive werden weniger: Der FC Barcelona tritt die Reise nach Madrid zum Spitzenspiel in LaLiga gegen Atlético (Sonntag, 21 Uhr) mit den zuletzt verletzten Eric García und Andreas Christensen an. Weil Jules Koundé (Sprunggelenksverstauchung) und Xavi Espart (Syndesmoseverletzung im Sprunggelenk) unterdessen weiterhin ausfallen, könnten die Katalanen García in der Viererkette umso besser gebrauchen. Startet der 25-Jährige bei der Kader-Rückkehr also direkt?
„Ich glaube, er ist in der Lage, zu starten. Beide stehen für morgen im Kader und werden mit uns zu Atleti reisen. Ich glaube, er kann starten. Wir werden sehen, ob er startet“, so Hansi Flick am Samstagmittag in der Pressekonferenz vor dem zwölften Spieltag. Bei Koundé hatte man ursprünglich gehofft, dass er zum Clásico gegen Real Madrid zurückkehrt. Selbst zwei Wochen später ist es allerdings noch nicht so weit. „Es dauert etwas länger. Hoffentlich ist er nach der Pause zurück. Im Moment steht er uns nicht zur Verfügung“, meinte Flick.
Im zentral-defensiven Mittelfeld muss der deutsche Coach derweil auf Rodrigo Hernández verzichten. Ersetzen kann er ihn mit Frenkie de Jong. Das sei aber noch „nicht entschieden“, da auch Marc Bernal eine Option ist. Flick: „Er steht ebenfalls zur Verfügung und wir kennen seine Qualität. Aber wir kennen auch die Qualität von Berni. Berni hat es in seinen letzten Einsätzen sehr gut gemacht.“
Rodri muss wegen einer leichten Verletzung des rechten Oberschenkelmuskels aussetzen. Flick erntete zuletzt Kritik dafür, der Weltmeister habe zu viel gegen kleinere Gegner gespielt, während er in Top-Spielen wie gegen Paris Saint-Germain oder nun Atlético fehlt. Mit dieser Kritik kann der Heidelberger aber wenig anfangen: „Du kannst Dinge immer besser machen, aber in dem Fall habe ich total mit dem Spieler kommuniziert. Wir managen alles, jede Minute, die er auf dem Platz steht. Wenn ich mit einem erfahrenen Spieler rede, dann einigen wir uns. Mehr kann man nicht machen. Wenn man das Ergebnis sieht, kannst du sagen, dass du dies oder jenes vielleicht besser machen müssen.“
Atlético gegen Barça ist im Übrigen das Duell zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellenersten. Die Differenz zwischen beiden Mannschaften beträgt zwei Punkte. Flick: „Es ist wichtig, in Madrid gegen Atlético zu gewinnen. Das ist unser Ziel und wir werden alles geben, um dieses Spiel zu gewinnen.“