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Stürmer, die nach Belieben trafen. Jungstars, die später bei teilweise den größten Teams Europas für Furore sorgten, Rekordvorsprünge und Titel in Serie. Zwischen 2014 und 2023 kürte sich Salzburg zehnmal in Serie zum österreichischen Meister – nicht einmal die Punkteteilung konnte der Konkurrenz helfen. Eine Dominanz, die für Fadesse sorgte. Auch weil es die Mozartstädter immer wieder schafften, sogar die wichtigsten Abgänge zu kompensieren. Doch das Blatt hat sich gewendet, der Kampf um den Meisterteller ist längst keine eintönige Angelegenheit mehr:
2024 und 2025 triumphierte Sturm, qualifizierte sich auch für die Champions League.
Heuer im Mai hatte der LASK nach sensationeller Aufholjagd das Double gefeiert, zwei Siege in der Königsklasse krönten zuletzt den Höhenflug.
Aktuell führt nach zwölf Runden Rapid die Tabelle an. Elf Siege auf dem Konto, offensives Auftreten voller Selbstvertrauen – die Hütteldorfer scheinen nach bitteren Rückschlägen in den letzten Jahren konstanter und zielstrebig wie zu den besten Zeiten zu sein.
Rapid, Salzburg, Sturm und der LASK – vier diktieren das Geschehen, über dem „Strich“ überraschen auch Hartberg und Ried. Klubs, die für Zündstoff, Höhepunkte und Spannung sorgen. Eine Liga, in der alles möglich ist - der Vierkampf steigert die Attraktivität, die Fans sind damit der große Gewinner.