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Der Bayern-Deal stand unmittelbar bevor! Nun enthüllt Hendrik Bonmann, wieso die Unterschrift 2025 letztlich ausblieb.
Ein irres Geständnis! Im Kalenderjahr 2025 fehlten nur noch winzige Details, damit Hendrik Bonmann das Trikot von Bayern München überstreift.
Jetzt redet der 32-jährige Schlussmann, welcher einst die Fußballschuhe für Borussia Dortmund schnürte, Klartext über seinen beinahe vollzogenen Schritt zum deutschen Rekordchampion.
Die Verhandlungen befanden sich bereits auf der absoluten Zielgeraden. „Eigentlich war schon alles zwischen uns geklärt“, verriet der Torwart gegenüber Sport1. Trotzdem fiel die geplante Verpflichtung in letzter Sekunde ins Wasser. Deshalb verdient Bonmann sein Geld mittlerweile beim bulgarischen Klub Ludogorets, anstatt an der Säbener Straße zu trainieren. Das berichtet „SPOX“.
Doch welcher Faktor verhinderte den Vollzug? Schuld daran trug ein im Münchner Umfeld bestens bekannter Routinier! Rückblickend erklärt Bonmann die damalige Absage völlig sachlich: „Am Ende des Tages wurde ich doch nicht gebraucht. Sven Ulreich hat dann weitergemacht und seinen Vertrag verlängert.“ Eine wahrlich bittere Pille für den Keeper!
Den Grundstein seiner Laufbahn legte Bonmann übrigens im Ruhrgebiet. Schon im Jahr 2013 schloss er sich der Dortmunder Borussia an, wo er zunächst für die Reserve-Auswahl auflief. Zusätzlich sammelte er als Nummer drei wertvolle Eindrücke im Bundesliga-Kader – angeleitet von den beiden absoluten Star-Coaches Jürgen Klopp sowie Thomas Tuchel.
Speziell die Zusammenarbeit mit Klopp löst bei ihm noch immer pure Begeisterung aus: „Klopp war eine väterliche Figur, hatte immer ein offenes Wort und ein unglaubliches Gespür für Menschen und Situationen.“
Komplett konträr, jedoch ebenso imposant, gestaltet sich sein Fazit bezüglich Tuchel. In den Augen des Torhüters verkörpert dieser den ultimativen Taktik-Nerd: „Tuchel ist taktisch ein absoluter Fachmann, ein Detailfanatiker. Er ist geradezu besessen von Perfektion. Aber jeder Spieler, mit dem ich später noch Kontakt hatte, hat im Nachhinein gesagt: Mensch, der hat mich wirklich zu einem besseren Spieler gemacht.‘“ (red)