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Die Fluggesellschaft Condor tauscht ihren bekannten Eintracht-Airbus aus. Beim Nachfolger bekommen die Fans ein Mitspracherecht.
Frankfurt – Knapp ein Jahr nach dem ersten Einsatz des Eintracht-Fliegers der Fluggesellschaft Condor kündigt das Luftfahrtunternehmen die Aussortierung des Airbus A320ceo an. Die Maschine, die im typischen Condor-Muster schwarz-weiß gestreift ist und hinten von einem großen Eintracht-Logo geziert wird, wird in den kommenden Monaten den Dienst einstellen und durch ein neueres Modell ersetzt werden.
Im Zuge einer Modernisierung der hauseigenen Flotte für Kurz- und Mittelstreckenflüge kündigte Condor an, ab Frühjahr 2027 einen neuen Airbus A320neo als neues Eintracht-Flugzeug einzusetzen. Die Maschine, die 180 Passagieren Platz bieten soll, wird genau wie ihr Vorgänger für Flüge der Bundesliga-Mannschaft zu Auswärtsspielen, aber auch auf Linienstrecken und für Chartereinsätze gebraucht werden.
Für einige Wochen wird Condor beide Flugzeuge in der Flotte führen, bevor der A320ceo aus dem Betrieb gezogen wird. Die Überschneidung führt dazu, dass die beliebte Maschinen-Registrierung „D-ASGE“ nicht für den neuen Flieger übernommen werden kann. Doch auch die neue Kennung soll in Verbindung zur SGE stehen – und die Fans dürfen derzeit in einer Social-Media-Abstimmung entscheiden.
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Zur Auswahl stehen „D-AFFM“, „D-AEIN“ und „D-AFRA“. Bis Donnerstagabend kann die Community abstimmen. Stand Dienstagabend (27. Oktober) sprachen sich 51 Prozent für „D-AFRA“ aus. Das Kürzel nimmt Bezug auf den Heimatflughafen in Frankfurt, der einer der größten Flughäfen und ein zentraler Verkehrsknotenpunkt in ganz Europa ist.
Eine besondere Idee für die auslaufende Registrierung „D-ASGE“ fand sich in der Kommentarspalte des Abstimmungsposts. Man könne die Kennzeichnung für eines der bald in die Flotte tretenden Langstreckenflugzeuge der Baureihe A330 nutzen, schlug ein User vor und schrieb: „Ein A330, der in vollen SGE-Farben in New York oder Miami landet, wäre werbetechnisch eine gute Sache.“ Die Gesellschaft selbst antwortete mit einem vielsagenden: „Behalten wir mal im Hinterkopf.“ (mbo)