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Borussia Dortmund empfängt heute Werder Bremen im DFB-Pokal. Das Spiel läuft im ZDF – auch Schweizer Fans können einschalten. Alle Infos zu Übertragung, Anpfiff und Ausgangslage.
Erst vor zweieinhalb Wochen lieferten sich Borussia Dortmund und Werder Bremen eine spektakuläre Schlussphase in der Bundesliga. Heute, Dienstag, 27. Oktober, treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Diesmal geht es um den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals. Anpfiff in Dortmund ist um 20.45 Uhr. Das ZDF überträgt live im Free-TV.
Die Übertragung im ZDF beginnt um 20.15 Uhr, eine halbe Stunde vor dem Anstoss. Sven Voss moderiert, Christoph Kramer ordnet das Spiel als Experte ein. Kommentator ist Gari Paubandt.
Die wichtigsten Angaben im Überblick:
Für Schweizer Zuschauer ist Zattoo eine kostenlose Möglichkeit: Das ZDF gehört laut der Schweizer Senderliste zum Free-Angebot. Dafür benötigt ihr ein kostenloses Konto. Im Browser sowie auf Smartphone und Tablet ist die Nutzung zeitlich unbegrenzt. Auf Smart-TVs und Streaming-Geräten umfasst das kostenlose Angebot zehn Stunden pro Monat. Ein zusätzliches Sportabo braucht ihr für die ZDF-Übertragung nicht.
Hier geht es zu Zattoo Free für die Schweiz. Das ZDF bietet ebenfalls einen Livestream zur Partie an. Dessen Verfügbarkeit aus der Schweiz ist allerdings nicht bestätigt.
Beide Mannschaften lösten ihre Aufgabe in der ersten Pokalrunde ohne Gegentor:
Für Bremen trafen Jens Stage, Niclas Füllkrug und Ludovit Reis. Beim BVB erzielte Samuele Inácio zwei Tore.
Werder reist nach einem 3:2-Auswärtssieg in Mainz nach Dortmund. Füllkrug verwandelte dabei zwei Penaltys. Zuvor hatten die Bremer gegen Paderborn ein 2:2 geholt. Der BVB gewann zuletzt in der Bundesliga mit 1:0 gegen Eintracht Frankfurt.
Füllkrug steht beim Wiedersehen besonders im Fokus: Der ehemalige Dortmunder erzielte bereits acht Tore in sieben Ligaspielen. Ob er im Pokal von Beginn an aufläuft, ist aber offen. Nach der Partie in Mainz berichtete Radio Bremen über eine mögliche Verschnaufpause für den Stürmer.
Wie gefährlich er seinem früheren Verein werden kann, zeigte das letzte direkte Duell am 9. Oktober: Dortmund führte durch Daniel Svensson und Nico Schlotterbeck bis kurz vor Schluss mit 2:0. Ludovit Reis verkürzte in der 88. Minute, Füllkrug köpfte in der Nachspielzeit zum 2:2-Endstand ein.
Heute reicht ein Unentschieden keinem der beiden Teams. Steht es nach 90 Minuten remis, folgen Verlängerung und gegebenenfalls ein Penaltyschiessen.