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FC-Sicherheitskonzept gegen Schalke auf dem Prüfstand
 FC-Sicherheitskonzept gegen Schalke auf dem Prüfstand

Der FC ist als Veranstalter für die Sicherheit im Stadion verantwortlich. Das sieht das Sicherheitskonzept zwischen den Vereinen und den Behörden vor. Die Einlasskontrollen müssen funktionieren, damit Pyrotechnik und Böller gar nicht erst ins Stadion gelangen. Außerdem muss der FC ausreichend Ordner bereitstellen und schnell reagieren können. Denkbar sind auch Anpassungen im Stadion, zum Beispiel zusätzliche Gitter, um die Fanlager stärker voneinander zu trennen. Die klare Erwartung ist also, dass der FC seiner Verantwortung für die Sicherheit im Stadion gerecht wird.

Die Polizei kommt im Stadion selbst nur im Notfall zum Einsatz. Draußen vor dem Stadion übernimmt sie dagegen klare Sicherheitsaufgaben. Ähnlich wie beim Derby sollen mehrere Hundertschaften die rivalisierenden Fangruppen voneinander trennen und Krawalle verhindern. Das betrifft vor allem die An- und Abreise. Deshalb wird rund ums Stadion viel Polizei im Einsatz sein. Zehn Kölner und sechs Schalker haben für den Spieltag bereits Bereichsbetretungs- und Aufenthaltsverbote bekommen. Dazu kommen mehrere Dutzend sogenannte Gefährderansprachen. Die Polizei ist nach eigenen Angaben auf mögliche Zwischenfälle vorbereitet.

(FW|GR|Symbolbild)

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