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BVB-Kader gegen Bayern: Karetsas-Entscheidung gefallen
BVB-Profi Karetsas
Der BVB trifft auf den FC Bayern München. RUHR24 berichtet im Live-Ticker. © Bahho Kara/Kirchner-Media

Erster gegen Zweiter, beide ungeschlagen: Der BVB trifft auf den FC Bayern München. RUHR24 berichtet über den Klassiker im Live-Ticker.

Mögliche Bayern-Aufstellung: Neuer – Laimer, Upamecano, Tah, Davies – Kimmich, Saibari, Pavlovic – Olise, Gnabry – Kane
Mögliche BVB-Aufstellung: Kobel – Gadou, Anton, Schlotterbeck – Ryerson, Nmecha, Veerman, Svensson - Bellingham, Beier – Guirassy

Begegnung: FC Bayern – Borussia Dortmund
Anstoß: Samstag (31. Oktober), 18.30 Uhr
Spielstand: -:- (-:-)
Tore: –
Platzverweise: –
Besondere Vorkommnisse: –
Schiedsrichter: Tobias Stieler (45, Obertshausen)

Update, Freitag (30. Oktober), 17.59 Uhr: Wie die Ruhr Nachrichten berichten, ist Konstantinos Karetsas nach überstandener Sprunggelenksverletzung am Abend mit dem BVB-Tross nach München geflogen. Auch Ramy Bensebaini (Rotsperre) und Ersatztorwart Alexander Meyer (grippaler Infekt) kehren wieder in den Kader zurück.

Luca Reggiani und Mathis Albert fanden im Aufgebot von Trainer Niko Kocac keinen Platz. Kaua Prates fehlt wegen muskulären Beschwerden.

Das ist der BVB-Kader für das Bayern-Spiel: Kobel, Meyer – Schlotterbeck, Anton, Gadou, Mane, Ryerson, Svensson, Bensebaini, Nmecha, Bellingham, Veerman, Sabitzer, Karetsas, Chukwuemeka, Nwaneri, Beier, Guirassy, Silva, Inacio

+++ Hallo und herzlich willkommen zum Bundesliga-Kracher zwischen dem BVB und Bayern München. Das Spiel wird am Samstag (31. Oktober) um 18.30 Uhr angepfiffen. RUHR24 berichtet im Live-Ticker. +++

BVB gegen Bayern: Schiedsrichter-Ansetzung geändert

Dortmund/München – Erstmeldung: Der Klassiker steht an: BVB gegen FC Bayern München. Eigentlich sollte Schiedsrichter Daniel Siebert das Spitzenspiel pfeifen. Der 42-Jährige zog sich jedoch beim Spiel zwischen Hoffenheim und Leverkusen eine Wadenverletzung zu und musste zur Pause raus. Für ihn übernimmt jetzt Tobias Stieler. Es ist sein fünfter Klassiker als Hauptschiedsrichter.

Auf die Rolle des Schiedsrichters und dessen Leistung angesprochen, betonte Kovac, der BVB beschäftige sich in erster Linie mit sich selbst und dem Gegner. „Die Ansetzung des Schiedsrichters können und wollen wir nicht beeinflussen“, sagte er. „Ich gehe davon aus, dass der Schiedsrichter, der pfeifen wird – in dem Fall ist es Stieler –, auf dem allerhöchsten Niveau pfeifen wird; deswegen wurde er auserkoren.“

BVB gegen Bayern München: Elfmeter-Frust bei Dortmund hält an

Die Vorgeschichte zwischen Stieler und dem BVB ist nicht ganz frei von Reibung. Im Dezember 2025 leitete er das Pokal-Aus gegen Leverkusen (0:1). Schwarz-Gelb forderte damals einen Strafstoß, nachdem Jarell Quansah Carney Chukwuemeka im Strafraum festgehalten hatte. Der Schiri ließ weiterspielen, der VAR meldete sich nicht. Kovac sprach danach von einem „elfmeterwürdigen Foul“.

Frischer ist der Ärger über das Pokalspiel vom Dienstag. Der BVB gewann zwar 3:2 gegen Werder Bremen und steht im Achtelfinale. In der 64. Minute zeigte Schiedsrichter Robert Schröder aber nach einem Halten von Julian Ryerson gegen Mick Schmetgens auf den Punkt. Schon in der Mixed Zone hatte Kovac den Referee direkt darauf angesprochen.

BVB gegen Bayern: Niko Kovac appelliert an Schiedsrichter und VAR

Seine Meinung hat sich seitdem nicht geändert. „Für mich gibt es da keine zwei Meinungen. Ich bin zu lange in diesem Geschäft, als dass mir einer erzählen kann, dass das ein Elfmeter war – das war meines Erachtens kein Elfmeter“, stellte der 55-Jährige klar.

Dann holte Kovac zur Generalkritik aus. „Ich merke im Moment, dass der VAR in den vergangenen Wochen sehr zurückhaltend ist, und das halte ich für falsch.“ Er finde es zwar in Ordnung, den Schiedsrichtern auf dem Platz die Verantwortung zu geben. „Aber wenn es eine Fehlentscheidung ist, erwarte ich eine Korrektur – egal wann.“

BVB gegen Bayern: Harry Kane gewinnt den Ballon d‘Or

Der BVB-Coach legte nach: „Ich kann in dieser Saison schon einige Situationen bei uns aufzählen, die nicht korrigiert worden sind.“ Deshalb erwarte er am Samstag eine Topleistung, „nicht nur vom Schiedsrichter auf dem Platz, sondern auch von demjenigen, der im Keller in Köln sitzt“.

Eine Top-Leistung muss auch seine Mannschaft auf dem Rasen bringen: Der BVB muss den FC Bayern samt Ballon-d’Or-Gewinner Harry Kane stoppen. Aktuell sind beide Mannschaften punktgleich, der FCB hat aber ein besseres Torverhältnis. Ein Sieg würde Borussia Dortmund an die Tabellenspitze bringen.

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