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Drei Siege in Serie, zuletzt gegen den VfB Stuttgart: Der Hamburger SV schwimmt unter Trainer Merlin Polzin auf einer Erfolgswelle.
Vor dem Spiel beim SC Paderborn winken nun zwei gewaltige Boosts: Albert Grönbaek und Albert Sambi Lokonga sind wieder topfit. Doch genau das stürzt den Coach in ein Dilemma.
Während Grönbaek bereits am vergangenen Wochenende zu einem Kurzeinsatz kam, hat auch Lokonga seine muskulären Probleme laut Bild-Angaben auskuriert. Gibt es keinen Rückschlag, sind beide Mittelfeldasse gegen Paderborn im Kader – und aufgrund ihrer Qualität natürlich Kandidaten für die Startelf.
Gegen den VfB Stuttgart liefen zuletzt Miro Muheim und die Sommer-Neuzugänge Martin Adeline und Bilal Nadir im zentralen Mittelfeld des HSV auf. Nimmt Polzin nun einen oder gar zwei Akteure zugunsten von Grönbaek und/oder Lokonga heraus? Eine knifflige Wahl, zumal das Trio gegen die Schwaben vollends überzeugte – Muheim, der im Mittelfeld eigentlich gar nicht zuhause ist, erzielte sogar zum zweiten Mal in Folge den Siegtreffer.
Wie Bild schätzt die Tendenz so ein, dass Polzin in Paderborn noch einmal auf das Trio aus dem VfB-Spiel setzt. Heißt: Grönbaek und Lokonga müssen sich gegen den Aufsteiger mit einem Bankplatz zufrieden geben. Aber es schadet sicher auch nicht, zwei Spieler eines solchen Kalibers bei Bedarf einwechseln zu können.
Nur drei Tage nach dem Spiel beim SC Paderborn steht mit dem DFB-Pokal-Duell gegen Eintracht Frankfurt ohnehin schon die nächste Aufgabe an – dann dürfte Polzin rotieren. Eine gute Gelegenheit, um Grönbaek und Lokonga wieder in der Startelf auszuprobieren.