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Während Moritz Gramer vom SV Weiler ein äußerst kurioses Tor gelang, haben es in der Offensive übliche Verdächtige in den Schwitzkasten geschafft. Doch wer wird Spieler/in der Woche? Jetzt abstimmen!
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
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Nummer 1: Moritz Gramer (SV Weiler)
Das wahrscheinlich kurioseste Tor des Jahres: Beim Stand von 3:1 für Weiler gegen den SV Hirrlingen hielt Gramer den Ball etwas länger in der Hand. Der Schiedsrichter zählte bereits die Zeit runter. Auf die Rufe seiner Mitspieler, er solle den Ball gefälligst wegschlagen, erwiderte Gramer lautstark, dass er alles im Griff habe – und drosch den Ball wütend weg. Der landete aber nicht irgendwo im Seitenaus, sondern sprang über den Hirrlinger Keeper zum 4:1-Endstand ins Netz.
Nummer 2: Timo Derst (TSG Tübingen II)
Das goldene Tor: Nach einem Durcheinander in Folge eines Freistoßes stand der TSG‑II-Kapitän im Parkplatz-Derby gegen den SV 03 Tübingen völlig frei vor dem Tor und netzte ein zum 1:0 – dem Endstand.
Nummer 3: Kai Frank (SV Neustetten II)
Als Defensivspieler einen Hattrick zu erzielen, kommt nicht alle Tage vor. Außenverteidiger Frank ist es gegen den VfB Bodelshausen II gelungen: Auch dank seines Dreierpacks gewann der SVN II im B-Liga-Spiel mit 6:0.
Nummer 4: Kim Priesnitz (TSV Lustnau)
Die ehemalige Spielerin von Eintracht Frankfurt räumte in der Verbandsliga mit ihren Kolleginnen alle Junginger Angriffe ab. Dadurch verhalf Priesnitz den Lustenauerinnen zum souveränen 2:0-Erfolg.
Nummer 5: Eric Wachendorfer (SV Wurmlingen)
„Wir haben den Erfolg heute eingewechselt“, sagte SVW-Coach André Haug – und meinte damit vor allem Wachendorfer: Als Joker brachte er frischen Wind in die A-Liga-Partie und bereitete das 3:0 von Jonas Neu grandios vor. So lautete dann auch der Endstand im Stadtderby gegen die Rottenburger Zweitvertretung.
Nummer 6: Timo Kircher (SGM Altingen/Entringen)
Im Bezirksliga-Spiel gegen Pfrondorf rettete Kircher seiner SGM in der Nachspielzeit einen Punkt: Der 1,91 Meter große Stürmer traf per Kopf zum 3:3 – Doppelpack!
TSG Tübingen II erfüllt des Trainers Derby-Traum
Beim Nachbarn SV 03 Tübingen gewinnt die TSG II vor 120 Leuten mit 1:0 (1:0). Der SV 03-Trainer ist bedient nach dem siebten sieglosen Spiel in Serie.
Nummer 7: Lorenzo Cedrone (TSG Tübingen)
Mit 22 Jahren war er der zweitälteste in der Tübinger Startelf – und brachte seine „Erfahrung“ auch auf den Platz: Cedrone traf doppelt, seine TSG gewann am Ende mit 4:1 gegen den VfR Sulz in der Landesliga. Und er hat es zum zweiten Mal in Folge in den Schwitzkasten geschafft.
Nummer 8: Bastian Schimpf (SV Neustetten)
„Zweimal hat Basti Schimpf eiskalt die Kiste gemacht“, sagte SVN-Coach Rafael Rees über seinen Torjäger. Beim 2:1 gegen Genkingen erzielte er beide SVN-Treffer, weshalb sein Team den zweiten Bezirksliga-Dreier in Folge holte.
Nummer 9: Noah Mauser (SGM Kusterdingen/Kirchentellinsfurt)
Eigentlich war die SGM beim Stand von 1:4 im A-Liga-Spiel gegen Oferdingen 25 Minuten vor Schluss schon besiegt. Doch dann kam Mauser: Innerhalb von drei Minuten brachte er sein Team mit einem Doppelpack wieder ins Spiel. Und sein Teamkollege Vincent Hornung erzielte noch den späten Ausgleich zum 4:4-Endstand.
Daniel Schreier erzielt das TAGBLATT-Tor des Monats September
Dem Torjäger des SV Pfrondorf gelang gegen den TSV Holzelfingen ein besonders sehenswerter Treffer. Nun bekommt er einen 50-Euro-Gutschein von Intersport Räpple.
Nummer 10: Cihan Canpolat (TSV Hirschau)
Er kann es noch: Dem routinierten Hirschauer Torjäger gelang sein erster Doppelpack der Bezirksliga-Saison. Erst holte er einen Foulelfmeter raus, den er selbst verwandelte. Dann traf er noch zum 2:0. Seine Hirschauer besiegten Sondelfingen am Ende mit 5:1.
Nummer 11: Mouhamed Arfaoui (TV Derendingen)
Innerhalb von 10 Minuten traf der TVD in der A-Liga gegen überforderte Dußlinger fünfmal! Der Top-Torjäger der vergangenen Bezirksliga-Saison schnürte dabei – wie selbstverständlich – einen Hattrick. Am Ende siegten die Derendinger mit 7:0.
Wer kommt in die Schwitzkasten-Elf des Tages? In der Jury sitzen die Mitarbeiter der TAGBLATT-Sportredaktion. Habt ihr einen Vorschlag, wer unbedingt in den erlauchten Kreis der besten Kreis-Kicker/innen gehört? Dann schickt eine Mail an sport@tagblatt.de oder schreibt eine Nachricht auf Instagram an @tagblatt! Auch Beweis-Videos werden akzeptiert … Und ein Anruf tut’s auch: (07071) 934-343.