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Kreisklasse Ost: Bange Minuten in Schorndorf: Gegen den SV Hohenwarth mussten Notarzt und Rettungsdienst kommen
Erneut Notarzt und Rettungswagen gefordert waren beim Heimspiel des SSV gegen Hohenwarth. Ein Gästespieler hat sich schwer verletzt. Erst nach einer gut 20-minütigen Unterbrechung konnte die Partie fortgesetzt werden. - Foto: cls

Erst vor vier Wochen mussten Spieler und Zuschauer am Schorndorfer Fußballplatz wegen der schweren Verletzung des SSV-Keepers und zweier Spieler einen Rettungseinsatz mit Sanka und Hubschrauber miterleben. In der Partie gegen den SV Hohenwarth mussten sie erneut bange Minuten überstehen. Ein Gästespieler hat sich schwer verletzt.

Eine 0:2 -Heimniederlage musste der SSV zum Rückrundenstart gegen den SV Hohenwarth einstecken. Für Schorndorf richten sich die Blicke in der Tabelle damit nach hinten. Schon vor dem Anpfiff standen die Vorzeichen nicht gut, denn mit Bierl, Strelnikov, Schmidbauer, D. Laumer, Baumann, Dörfert, Schegerer und J. Gmach fehlten dieses Mal gleich acht SSV-Akteure.

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Doch kaum war angepfiffen, gab es schon einen Schreckmoment für beide Seiten. Ein Gästespieler verletzte sich ohne gegnerische Einwirkung, was den Einsatz von Notarzt und Rettungswagen erforderte. Erst nach über 20 Minuten konnte die Partie von Seiten des Unparteiischen Dieter Dendorfer fortgesetzt werden.

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Lange Zeit tat sich dann im ersten Abschnitt auf beiden Seiten in der Offensive gar nichts, ehe die Hohenwarther zum Ende der ersten Halbzeit hin immer mehr die Partie bestimmten. Kurz vor der Pause ging der SVH durch Dengscherz unter Mithilfe der SSV-Defensive in Führung. Im zweiten Abschnitt bemühte sich Schorndorf um den Ausgleich, konnte sich aber gegen die kompakte Gästeabwehr kaum torgefährliche Aktionen erspielen. Hohenwarths Gästegoalgetter Schwarz machte in der Nachspielzeit mit seinem neunten Saisontreffer zum 0:2 dann endgültig den Deckel drauf.

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cls

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