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Für Andrea Berg war der Dienstagabend (27. Oktober) mehr als ein gewöhnlicher Fußballbesuch. In der zweiten Runde des DFB-Pokals traf die SG Sonnenhof Großaspach auf den FC Augsburg. Mittendrin auf der Tribüne: die Schlagersängerin, die ihren Herzensverein mit großer Aufmerksamkeit unterstützte.
Die Verbindung zum Klub kommt nicht von ungefähr. Seit ihrer Hochzeit mit Hotelier und Manager Uli Ferber im Jahr 2007 lebt Andrea Berg in Kleinaspach. Ihr Ehemann gehört zu den Mitgründern des Vereins und unterstützt ihn seit vielen Jahren als Mäzen. Kein Wunder also, dass die Sängerin die Heimspiele verfolgt, wann immer ihr Terminkalender es zulässt.
Geboren wurde die Musikerin im nordrhein-westfälischen Krefeld. Doch in ihrer Wahlheimat Kleinaspach ist längst auch die Verbundenheit mit dem örtlichen Fußballklub gewachsen. Als die SG Sonnenhof Großaspach im Mai 2026 nach zwei Aufstiegen hintereinander in die 3. Liga zurückkehrte, setzte Andrea Berg ein musikalisches Zeichen. Für den besonderen Anlass schrieb sie ihren Song „Ja, ich will“ für den Verein um. Damit unterstützt sie den Klub nicht nur von der Tribüne aus.
Auch beim Pokalabend gegen Augsburg war die Unterstützung der 60-Jährigen kaum zu übersehen. Die Schlagersängerin trug einen Fanschal um den Hals, ebenso ihr Ehemann. Dazu kombinierte sie eine große Brille mit dickem, schwarzem Rahmen. Auf einem Schnappschuss hält sie zudem ihr Interesse am Spiel mit der Kamera fest und macht Fotos.
Sportlich hatte Großaspach bereits in der ersten Pokalrunde für eine Überraschung gesorgt. Gegen den Zweitligisten Arminia Bielefeld stand es nach der Verlängerung 2:2. Im anschließenden Elfmeterschießen setzte sich der Drittligist mit 3:0 durch und zog in die nächste Runde ein.
Gegen den FC Augsburg reichte es diesmal allerdings nicht für den nächsten Coup. Der Bundesligist, der aktuell auf Platz neun steht, setzte sich mit 4:2 gegen seinen Gegener durch.
Für Andrea Berg endete der Stadionabend damit zwar ohne Pokalüberraschung, ihre besondere Beziehung zur SG Sonnenhof Großaspach bleibt davon jedoch unberührt.