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Nach Ballon d’Or-Triumph des Bayern-Stars: Yamal-Onkel ätzt übel gegen Kane

Bayerns Harry Kane hat den Ballon d’Or 2026 gewonnen. Lamine Yamals Onkel wetterte im Nachgang ordentlich gegen Kane und das Ergebnis der Wahl.

Bayerns Harry Kane hat den Ballon d'Or 2026 gewonnen. Lamine Yamals Onkel wetterte im Nachgang ordentlich gegen Kane und das Ergebnis der Wahl.
Bayerns Harry Kane hat den Ballon d'Or 2026 gewonnen. Lamine Yamals Onkel wetterte im Nachgang ordentlich gegen Kane und das Ergebnis der Wahl.

Harry Kane ist Weltfußballer 2026 – doch nicht alle können sich mit dieser Entscheidung anfreunden. Am Montagabend (26. Oktober) setzte sich der Stürmer des FC Bayern bei der prestigeträchtigen Wahl durch. Kylian Mbappe von Real Madrid landete auf Platz zwei, Barcelonas Lamine Yamal musste sich mit Rang drei begnügen.

Vor allem in Yamals Familie sorgt das Ergebnis für Unverständnis. Sein Onkel Abdul kritisierte die Entscheidung in der spanischen Radiosendung „El Larguero“ scharf. Dabei stellte er vor allem das Alter der beiden Fußballstars in den Mittelpunkt.

📌 Fakten zu Kanes Ballon d’Or-Sieg

Kane-Triumph sorgt für Ärger im Hause Yamal

Nach Angaben der Organisatoren lieferte sich Kane ein enges Rennen mit Mbappé. Für Yamal blieb neben Platz drei immerhin die Ehrung als bester Jungprofi des Jahres. Seinem Onkel reicht das offenbar nicht.

„Ich bin traurig. Ich verstehe gar nichts. Da stimmt etwas nicht“, legte Abdul nach. Zwar bescheinigte er Kane große Qualitäten als Torjäger. Seinen Neffen sieht er allerdings insgesamt deutlich vor dem Bayern-Angreifer.

Yamal nur hinter Kane und Mbappe

„Er hat die Weltmeisterschaft, La Liga und den Supercup gewonnen. Er hat eine unglaubliche Saison gespielt. Er schießt Tore, die sonst niemand schießt. Pässe, Vorlagen, alles. Wenn man Fußball mag, geht man zu Lamine, nicht zu Harry Kane“, erklärte Yamals Onkel. Für ihn hätte die Wahl deshalb eindeutig zugunsten des Spaniers und nichts des Bayern-Stars ausgehen müssen.

Mit seiner Kritik steht Abdul nicht völlig allein da. Auch Yamal selbst hatte sich bereits im vergangenen Monat zur Bedeutung des Ballon d’Or geäußert. Im Gespräch mit „Movistar“ machte der Youngster deutlich, dass für ihn die Gesamtleistung eines Spielers entscheidend sein sollte.

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„Ich finde, der Ballon d’Or sollte an den besten Spieler der Welt gehen, Punkt. Nicht an einen Spieler, der 80 Tore geschossen hat, denn wenn man 80 Tore schießt, bekommt man dafür die Auszeichnung als Torschützenkönig. Das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge, die die Leute nicht verstehen“, sagte Yamal. Damit stellte er die Frage in den Raum, ob Tore allein für die Wahl zum Weltfußballer ausschlaggebend sein sollten. Heftige Aussagen des Yamal-Onkels! Klingt nicht unbedingt nach einem fairen „Verlierer“.

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