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Der Blick geht zum Himmel. Jan Lennart Struff steht im Finale des ATP 250 in Brüssel. Er traf im Halbfinale auf den A1 gesetzten Arthur IS und machte von Anfang an sehr, sehr viel richtig. Dieser Punkt hier führte zum Break, zum entscheidenden Break. Schon im ersten Satz für den 36-jährigen, der seinen Aufschlag durchbrachte, und zwar häufig sehr souverän, schlug mit einer enorm hohen Quote auf, gewann den ersten Satz mit sechs zu vier. Der zweite Satz Unglaublich. Es gab keinen Break. Argyris konnte seinen vierten Satzball nutzen und gewann den zweiten Satz mit neun zu sieben im Tie Break. Und jetzt festhalten. Der beste Punkt dieses Matches des Turniers. Einfach nur zum Genießen. Ein überragender Trainer von Atris, der im Oberwasser brachte. Er konnte einen Break schaffen, schlug bei fünf zu vier auf das Match auf, aber Struff mit enormer Nervenstärke holte sich dieses Break zurück. Fantastischer Passierball auch vom Warsteiner. Es ging in den Tie Break des dritten Satzes und da gab es den Fehler von IS. Struff zieht zum fünften Mal in seiner Karriere in ein ATP Finale ein, zum Ersten Mal seit München 2024. Das Turnier hatte er damals gewonnen.