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Rangnick vor nächster OP: „Es ist schlechter geworden“

​Operation für 23. November geplant

Ralf Rangnick wird am 23. November erneut am rechten Sprunggelenk operiert.

​„Es ist eigentlich schlechter geworden“

Bei der jüngsten Kaderbekanntgabe sprach der 68-Jährige ungewöhnlich offen über seinen Zustand. „Es ist nicht besser, sondern eigentlich schlechter geworden“, erklärte Rangnick.

Die Beschwerden hätten sich in den vergangenen Wochen und Monaten eher verstärkt. Nach mehreren medizinischen Gesprächen entschied er sich deshalb für den weiteren Eingriff.

Seine Hoffnung ist klar: Durch die Versteifung soll langfristig wieder ein möglichst schmerzfreies Gehen möglich werden. Eine Garantie dafür gibt es naturgemäß nicht. Rangnick selbst geht nach den Gesprächen mit seinen Ärzten aber davon aus, dass die Chancen dafür gut stehen.

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