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Der MotoGP-Tross reist in dieser Woche zum vorerst letzten Mal nach Phillip Island, wo eine der ikonischsten Rennstrecken auf die Asse wartet. Mit dabei ist Moto2-Pilot Filip Salac, der in der laufenden Saison mit seinem ersten WM-Laufsieg in Silverstone einen Meilenstein geschafft hat. Dazu gab es unter anderen Platz 3 beim Heim-Event in Brünn. Insgesamt holte der Tscheche 2026 bereits fünf Podestplätze.
Der Moto2-Fahrer aus dem American-Racing-Team, der auch 2027 dort fahren wird, belegt aktuell in der WM-Tabelle Platz 7, hat aber noch gute Chancen auf zumindest Rang 4. Salac reiste in der Pause zwischen Lombok und Australien nicht zurück in seine Heimat nach Europa, sondern gönnte sich zuletzt einen entspannten Aufenthalt auf Bali. Dort verbrachte er einige spannende und erholsame Tage.
Unter anderem ließ sich der 24-Jährige im Knöchelbereich ein neues Tattoo stechen. Mit Teilen seiner American-Racing-Crew relaxte Salac in einem Beach-Club mit sämtlichen Annehmlichkeiten, samt VIP-Service. Dazu gab es vor der Küste einige Surf- und Tauch-Sessions. Auch das Rennen von Indonesien wurde via Stream nochmals analysiert.
Kalex-Pilot Salac hat seinen erfahrenen US-Teamkollegen Joe Roberts 2026 bisher klar in den Schatten gestellt, er wird im nächsten Jahr bei der Truppe von Eitan Butbul der Leader sein, mit Ambitionen zumindest in Richtung der Top-3 der Meisterschaft. Fakt ist: Die zwei Nuller in Aragon und Misano haben Salac ordentlich weh getan, sonst wäre der ehemalige Red-Bull-Rookie wohl bereits jetzt in den Top-5 angekommen.
2027 wird die MotoGP auch mit einem neuen Zeitplan in die 850er-Ära starten. Mehr als die Modifikationen sorgte für Wirbel, wie die Beschlüsse zustande kamen. Ein Paradebeispiel für: «Reden hilft».